06
Jan

Gute Vorsätze - aber wie!

Veröffentlicht von am in i-restart
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Das neue Jahr ist einige Tage alt und die ersten guten Vorsätze sind bereits wieder gebrochen. Das liegt daran, dass unser Gehirn nicht nicht denken daran, aber die meisten Menschen sich Dinge vornehmen, die sie nicht mehr tun wollen, wie z.B. "Nicht mehr rauchen". Und das klappt dann meist nach kurzer Zeit nicht mehr, da der Mensch nur noch ans Rauchen denkt. Also formulieren Sie Ihre Vorsätze oder Ziele positiv, wie z.B. "Ich werde mir einen neuen Job suchen", dann haben Sie ein klares Ziel und deutlich bessere Chancen, dies auch in realistischer Zeit zu erreichen. Und wenn Sie es geschafft haben, dann sollten Sie sich belohnen, ein gutes Essen mit Freunden, eine Shoppingtour mit der Familie oder einen Tag an der See, je nachdem, was Sie sich vorher versprochen oder vorgenommen haben. Das Gute an positiv formulierten Vorsätzen ist, dass diese jederzeit erweitert oder konkretisiert werden können, je nachdem, was Ihnen auf dem Weg noch ein- oder auffällt, z.B. "Ich werde mit eine Aufgabe suchen, die mehr meinen Neigungen und Interessen entspricht". Und dabei müssen Sie nicht von Ihrem ursprünglichen Ziel abweichen. Dies geht mit Verboten oder Geboten in negativer Formulierung in der Regel nicht. Wenn Sie diesen beiden Regeln bei Ihren guten Vorsätzen beachten - positive Formulierung und Belohnung - dann klappt es auch mit der Umsetzung. Und so haben Sie am Anfang des Jahres bereits mehr geschafft, als die meisten anderen Menschen. Natürlich ist es auch gestattet, sich im Laufe des Jahres gute Ziele zu setzen! Passen Sie auf sich auf. Ihre Isabell C. Krone
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