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22
Sep

Denk-Pause!

Veröffentlicht von am in i-restart
Jeden Tag prasseln viele Nachrichten auf uns ein, arbeiten Sie auch sehr viel und wollen dann die freie Zeit nutzen? Für das Gespräch mit dem Nachbarn noch schnell die Nachrichten aktualisieren, kurz die Kontakte in den sozialen Newtzwerken pflegen und gerade einmal schauen, wie der Fußballverein heute gespielt hat. Wenn nach Feierabend ein wenig Ruhe einkehrt, das heruntergeladene Buch lesen, Musik hören oder einen Film schauen. Wir sind immerzu mit irgendetwas beschäftigt. Es gibt gar keine Pause mehr, wo wir nicht irgendetwas im Netz tun oder konsumieren. Gönnen Sie sich einmal wirklich eine Pause. Eine Denk-Pause, in der Sie gar nicht lesen, hören oder digital schauen. Fahren Sie ein paar Tage ans Meer oder in die Berge, nutzen Sie die Angebote der weltoffenen Kloster und mieten sich dort ein paar Tage ein. Verharren Sie einmal einige Stunden dabei, in die Ferne zu schauen und nichts zu tun. Und genießen Sie den Moment, wenn Ihnen einmal wieder richtig langweilig wird. Erst dann wird Ihr Gehirn wieder frei, dann können Sie in Ruhe das Für und Wider schwieriger Entscheidungen abwägen und diese Entscheidung dann mit dem nötigen Abstand zum Alltag und zu allem, was uns beschäftigt, treffen. Wann haben Sie das letzte Mal darüber nachgedacht, wo Sie hin wollen und was Ihnen wirklich Spaß macht. Gönnen Sie sich eine echte Denk-Pause! Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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12
Sep

Adaption in Interviews

Veröffentlicht von am in i-restart
Wir suchen die falschen Bewerber und Bewerberinnen in Interviews aus! Die Situation eines Auswahlgespräches stellt eine Drucksituation für die meisten Bewerber und Bewerberinnen dar, sie fühlen sich dem Interviewer unterlegen und wollen gefallen, um den Job zu bekommen. Dies führt zu extrem angepasstem Verhalten, ähnlich dem Stockholm Syndrom. Der Interviewer wirkt sympathisch, auch wenn er dies de facto nicht ist, unpassende Verhaltensweisen werden rationalisiert, auch wenn diese de facto nicht angemessen sind. Erst eine Absage des Unternehmens führt dazu, die Situation des Interviews wieder neutraler einzuschätzen. Dieses Phänomen führt dazu, dass die Unternehmen Bewerber einstellen, die sie komplett anders kennengelernt haben. Und die Bewerber und Bewerberinnen übersehen oder überhören wichtige Informationen. Dies kann zu beidseitiger Enttäuschung führen. Der Ausweg aus dem Verhaltensdilemma? Am besten bewerben Sie sich, wenn Sie nicht in einer Drucksituation sind, sondern bewerben sich aus einer gesicherten Position heraus, die Ihnen die echte Wahl gibt. Daraus ergibt sich dann eine Bewerbungssituation auf Augenhöhe. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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07
Dez

Politisch gegen Polemik und Populismus

Veröffentlicht von am in i-restart
Die Ergeb­nisse der Pisa-Stu­die ha­ben eine Er­leichter­ung aus­ge­löst. Dennoch lässt sich nicht ver­hehlen, dass der Bildungs­grad in Deutsch­land stetig sinkt. Auch wenn die Prozent­ränge der höheren Schul­ab­schlüsse stetig steigen, ist die all­ge­meine Bil­dung und ins­be­son­dere die poli­tische Bil­dung fal­lend. Um­so wich­tiger ist es, sich poli­tisch differen­ziert zu infor­mieren und zu arti­ku­lie­ren, um den Popu­listen mit ih­rer Pole­mik keinen Raum zu ge­ben. In Zei­ten, wo so­ziale Me­dien auch emo­tio­nal hoch­gepusch­te Falsch­mel­dungen schnel­ler ver­brei­ten als jede Epi­demie, ist es um­so wich­tiger, Nach­richten mit informier­ten und ge­schul­tem Au­ge zu lesen, um denen keinen Raum zu geben, die ihre Zeit damit ver­bringen, ge­zielt an­dere Men­schen auf­zu­hetzen. Unsere Toch­ter durf­te zur dies­jährigen Kommunal­wahl das erste Mal wäh­len und hat Poli­tik als Leistungs­fach ge­wählt. Sie hat sich vor­her infor­miert und Podiums­dis­kus­sionen der Kandi­daten ver­folgt, die Berufe der Kandi­daten auf den Wahl­listen inten­siv stu­diert. Poli­tische Ak­tivi­tät und poli­tische Bil­dung ist gerade in der heu­tigen Zeit mit beruf­lichem Engage­ment verknüpft, da­mit die­jenigen Mandats­träger Unter­stütz­ung fin­den, die einen wirt­schaft­lichen oder gesell­schaft­lichen Bei­trag zur Demo­kratie er­bringen und nicht die­jenigen, die die Demo­kratie be­nutzen, um ihren ei­genen Er­trag zu er­wirt­schaf­ten oder um die Demo­kratie an­schlie­ßend mit Füßen zu tre­ten. Ge­hen Sie in Ih­rem Um­feld auf Kol­legen, Freun­de und Fa­milie zu, um poli­tisch gegen die schlei­chende Wir­kung des Popu­lis­mus zu agieren. Set­zen Sie aktiv Argu­mente der Pole­mik und Ver­ein­fachung ent­gegen. Und nut­zen Sie die sozialen Me­dien für kon­struk­tive Meinungs­äußerung. Pas­sen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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21
Sep

Von Pippi Langstrumpf lernen!

Veröffentlicht von am in i-restart
Die Hel­den unserer Kind­heit hel­fen uns, Gro­ßes zu leisten. Was wir von Pippi Lang­strumpf ler­nen kön­nen? In der Re­gel le­ben und ar­beiten wir in Unter­nehmen, die bereits etab­lierte Spiel­regeln haben, was geht oder nicht geht. Dies führt einer­seits zu Sicher­heit für die Mit­arbeiter­innen und Mit­arbei­ter, diese kön­nen sich auf ihre Auf­gabe, ihre Vor­ge­setzten und Kol­legen ver­lassen. Anderer­seits wird Neues und Innova­tives nur bei über­schau­baren Ri­siken aus­pro­biert. Getreu dem Motto: "Das geht nicht!" oder "Das haben wir noch nie ge­macht!" wer­den alter­native Op­tionen nicht geprüft. Wenn wir von Pippi Lang­strumpf ler­nen, pro­bieren wir auch schein­bar Un­mög­liches ein­fach aus und glau­ben selbst­be­wusst an die eige­nen Kräf­te. Nicht immer wird das Aus­probie­ren zum Er­folg füh­ren, manch­mal stösst man dabei auf un­ge­wöhn­liche Er­kennt­nisse, aber im Mini­mum kann es Spaß machen, etwas anders zu machen als ge­wohnt. Gerade Innova­toren und Wissen­schaftler haben die größ­ten Ent­deck­ungen ge­macht, weil sie ge­wohnte Wege ver­lassen haben. Und was wir noch von Pippi Lang­strumpf ler­nen kön­nen ist: Mut. Ein­fach den Mut haben, auf Leute zu­zu­gehen, etwas aus­zu­probieren und ein­fach nichts da­rauf geben, was Andere da­von hal­ten oder was die Kon­ven­tionen vor­geben mö­gen. Und es be­steht die Mög­lich­keit, dass Andere mit­machen und wir so ge­mein­sam neue Mög­lich­keiten er­grün­den. Und selbst, wenn es nicht klappt, hat­ten wir viel­leicht einfach Spaß: Spaß, Neues zu ent­decken oder Spaß an den er­staun­ten Ge­sich­tern der An­deren. Und be­kannter­maßen kann der Glau­be an et­was im­mer noch un­ge­ahnte Ener­gie frei­setzen oder Ber­ge ver­setzen. Sonst wäre sicher keiner der Para­lympics-Sport­ler mit seiner Be­hinderung Spitzen­sportler ge­worden. Ich wünsche Ihnen Mut und Kraft, von Pippi Lang­strumpf zu lernen. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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04
Aug

Von Adlern und Bettvorlegern

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Heute ist das Thema Inter­net 4.0 in aller Mun­de, auch wenn sich im­mer mehr zeigt, dass wir in den Unter­nehmen auf der Hand­lungs- und Um­setzungs­ebene oft nur auf 1.0 oder 2.0 an­ge­kommen sind. Wie schaf­fen Sie es, nicht als Ad­ler zu star­ten, um dann als Bett­vor­leger zu landen? Erst ein­mal ist es wich­tig, über Neues nach­zu­denken, Inno­vationen zu för­dern und den Fort­schritt zu ge­stalten. Aber: um Themen nach­haltig voran zu brin­gen, brauchen Sie neben der Innovations­kraft und Ihrer Vision auch grund­legende Hand­lungs­kompetenzen bei sich und Ihrem Wirkungs­umfeld, damit auch den viel­fältigen Optionen auch Hand­lungs­alternativen ent­wickelt werden. Sonst werden Sie für Ihre guten Ideen und Impulse zwar all­seits Zu­stimmung oder gar Be­geisterung finden, aber eben keine Zu­ständige, die mit Umsetzungs­kompetenz und einem mach­baren Maß­nahmen­katalog diese Ideen Schritt für Schritt Wirk­lich­keit werden lassen. Dabei sollten Sie immer be­denken, dass die Um­setzung guter Ideen Ge­staltungs­zeit be­nötigt, wenn Sie und Ihre Fach­kräfte viele und schnell auf­einan­der fol­gende Job­wechsel haben, werden Sie die Er­träge aus einer nach­haltigen Um­setzung nicht ernten können. Und die Nach­folger kommen mit neuen Ideen. Lassen Sie guten Ideen Zeit und Raum zu wachsen! Unter­stützen Sie diese mit den ent­sprechenden Rahmen­be­dingungen und feiern Sie ge­meinsam den Er­folg nach der Um­setzung. So werden Sie und Ihre Fach­kräfte zu Ver­tretern von Fort­schritt und Inno­vation statt über mög­liche Op­tionen zu philo­so­phieren. Und wir kommen dem nächsten Level auch in der Reali­tät näher. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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06
Okt

Vorbereitung ist alles!

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Jeder Sportler trainiert vor dem Wettkampf, jeder Schauspieler probt vor der Premiere, was tun Sie vor dem Vorstellungsgespräch oder vor dem Start im neuen Job? Bereiten Sie sich vor, überlegen Sie, was Sie wissen und können müssen, um gut im Interview das darzustellen, was Ihre besten Seiten zeigt. Oder was Sie brauchen, um gut im neuen Unternehmen anzukommen. Es sind oft nicht die großen Dinge, die Ihr Ankommen in der neuen Situation garantieren, sondern es sind die kleinen Dinge, die Ihren Erfolg garantieren. Wenn Sie wissen, welche Musik Ihrem Interviewer gefällt oder wie die Kinder Ihrer neuen Kollegen heißen, haben Sie gewonnen. Es geht darum, offen für die Gesprächspartner und die neuen Kollegen zu sein, und dazu hilft Ihnen die Vorbereitung. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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09
Aug

Bleiben Sie bei der Wa(h)rheit!

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Die heutige Medien­welt zwingt uns fast, die Dinge bun­ter und schön­er dar­zu­stellen, als sie sind. Kein Foto mehr ohne Nach­bear­beitung, keine Aus­sage ohne Super­lative. Da er­scheint einem selbst die Reali­tät oft un­scharf, grau oder blass. Die Ver­suchung ist toll, aus normal mega oder giga zu machen, einfach nur, damit es besser aus­sieht. Oder Dritten gegen­über Themen oder Dinge so dar­zu­stellen, wie Sie sie viel­leicht gerne sehen wür­den. Mein Tipp: Bleiben Sie bei der Wa(h)r­heit. Schil­dern Sie die Dinge so, wie sie eben sind. Nur wirken Ihre Er­lebnisse, Ihre beruf­lichen Er­folge und Sta­tionen auch rea­listisch und authen­tisch. Sicher, keiner möchte einen miss­erfolgs­orientier­ten Men­schen in seinem Team. Aber es möchte auch nie­mand sein Team mit Mit­arbeitern ver­stärken, bei denen immer alles toll und mega ist, ob­wohl es offen­kundig besten­falls durch­schnitt­lich oder nor­mal ist. Was wa(h)r (ist), kann auch so blei­ben. Es sind eben nicht immer die An­deren, die Kol­legen oder Vor­gesetz­ten schuld, wenn etwas schief­ge­laufen ist. Viel­mehr ist es nor­mal, dass da, wo Licht ist, auch einmal Schat­ten sein kann. Viel wich­tiger ist, dass Sie zei­gen können, wie Sie mit Feh­lern oder Schwä­chen um­gehen, statt Andere dafür ver­ant­wortlich zu machen. Erst dann ver­mitteln Sie das Bild einer pro­fessionell agie­renden Per­sön­lich­keit. Sie soll­ten immer be­denken, dass in Zei­ten mo­derner Me­dien immer auch mul­tipler Aus­tausch mög­lich ist und irgend­wann immer von irgend­wem die Wahr­heit ans Licht kommt oder ge­bracht wird. Es ist so: was wahr ist, sollte auch wahr blei­ben. Schließ­lich haben ja Lügen be­kannter­maßen auch kurze Beine. Und wenn Sie in gro­ßen Schritten voran kommen wollen, sind kurze Beine hinder­lich. Und ein gesundes Maß an kritischer Selbst­reflektion wird im Beruf von Ihnen auch er­wartet. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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18
Mai

Spam des Alltags!

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Jemand versucht, den Blog mit Spam zu blockieren und Sinnvolles zu Unsinn zu machen. Oder einfach Werbeflächen auf Kosten Anderer zu nutzen. Es gibt immer mehr Trolle des Alltags, die Sie in unnütze Konversationen verstricken (wollen), die ihre Erkenntnisse über Twitter, Facebook, Whatsup oder Instagramm mit der ganzen Welt teilen müssen. Oder die Skandalmeldungen mit möglichst vielen Menschen teilen müssen, um die Schreckensnachricht noch schrecklicher werden zu lassen. Sie erkennen sehr schnell, dass diese Menschen kein konstruktives Leben mit wahren Erfolgen oder Freundschaften führen. Grenzen Sie sich ab, vom Spam des Alltags, von den Trollen in Ihrem Umfeld! Suchen Sie die Kommunikation mit Menschen, deren Wertekanon von positiven Werten geprägt ist, die sich weiterentwickeln (wollen). Da ist Ihre Zeit gut investiert, Sie können Neues lernen oder einfach Spaß mit Anderen haben. Je mehr Zeit Sie den Trollen geben, desto mehr nehmen Sie. Das Internet gibt keine Zeit zurück. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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04
Apr

Nein danke! Nicht jedes Angebot passt

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Sie haben einen Anruf und ein An­gebot präsen­tiert bekommen. Herz­lichen Glück­wunsch! Jemand hat Sie wegen eines Kon­taktes, auf­grund Ihres Profils oder Ihrer beruf­lichen Quali­fikation in den Fokus genommen. Das ist klasse und spricht für Sie! Auch wenn das An­gebot Ihrer Quali­fikation nicht ent­spricht, ist es den­noch wunder­bar, dass je­mand Sie emp­fohlen hat oder an Sie ge­dacht hat. Jetzt geht es darum, aus der Aus­wahl aus­zusteigen, ohne dass Sie über­heblich oder selbst­gefällig wirken. Den­ken Sie daran, was Ihnen an Ihrem der­­zeitigen Job be­sonders gut gefällt und heben das hervor. Oder haben Sie gute Gründe, warum ein Job­wechsel der­zeit nicht an­gebracht ist? Sie stecken derzeit mitten in einer Qua­lifizierung oder in einem image­trächtigen Projekt, das Sie ab­schließen wollen. Ihre Priori­tät sollte sein, dass der Kon­takt bleibt, auch wenn Sie dieses An­gebot jetzt ab­lehnen. Denn das näch­ste An­gebot könnte viel­leicht das Passende sein. Übrigens: Es kann sehr gut tun, gefragt zu sein oder gefragt zu werden, be­sonders dann, wenn Sie gerade in Ihrem der­zeitigen Job aus­gefüllt und zu­frieden. Genießen Sie ruhig dieses Gefühl! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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06
Jan

Sortieren Sie aus!

Veröffentlicht von am in i-restart
Der Jahres­wechsel bede­utet die Tren­nung von Altem und die Öffnu­ng für Neues! Nut­zen Sie die Gelege­n­­heit, in Ihrem Leben aus­zusor­tieren. Wer­fen Sie Visiten­karten weg von Personen, die Sie länger als zwei Jahre nicht kon­taktiert haben, löschen Sie Kon­takte, mit denen Sie länger keinen Kon­takt hatten, heften Sie alte Unter­lagen ab und sor­tieren Sie Bilder in Alben, ver­schieben Sie alte Unter­lagen ins Archiv. Sie werden sehen, nicht nur auf Iher Fest­platte, in Ihren Schrän­ken, in Ihrer Tasche und in Ihrem Etui ist Platz für Neues, auch Ihr Blick wird sich mehr fokus­sieren auf neue Themen und Dinge. Wenn Sie dann noch Ener­gie finden, strei­chen Sie Themen aus Ihrem Leben, die Zeit stehlen und Ihnen weder Freude noch Nutzen bringen. Schon ge­winnen Sie Zeit für sinn­stiftende Themen oder Hob­bies, die Ihnen Freude be­reiten. Oder Zeit für Men­schen, die es wert sind, mit Ihnen Zeit zu ver­bringen, z.B. Ihre Freunde und Familie. Dann wird Ihnen die Be­deutung der besinnlichen Zeit im Sinne der Be­sinnung aufs We­sentliche bewusst. In diesem Sinne: Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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25
Okt

Fit für den Job!?

Veröffentlicht von am in i-restart
Sie brauchen oder wollen einen neuen Job? Sie brauchen auf Ihrem Weg dahin einen langen Atem und berufliche sowie persön­liche Fitness. Wenn Sie bereits beim Vorstellungs­gespräch atemlos ankommen, wie lange wollen Sie dann beruf­lichen und persön­lichen Be­lastungen stand­halten? Persön­liche und sport­liche Fit­ness be­kommen Sie nicht von allein, der Weg dahin ist müh­sam und mit­unter sehr an­strengend. Wie Berg­steigen oder Mara­thon. Aber: der Weg zum passen­den Job ist manches Mal auch lang­atmig wie ein Mara­thon oder an­steigend wie ein Berg. Da kann Ihnen persön­liche und sport­liche Fit­ness helfen. Außer­dem strahlen Sie eine ganz andere Dynamik und Über­zeugung aus, wenn Sie sich in Ihrem Körper wohl und zuhause fühlen. Dabei ist nicht gemeint, zum aktiven Sportler zu werden, sondern nur, sich regel­mäßig in homeo­pathischen Dosen zu be­wegen und vielleicht auch gesund zu er­nähren, um seinen Körper und Geist in Form zu halten oder zu bringen. Außer­dem wird Ihnen bei sport­lichem Aus­sehen und körper­licher Fit­ness positiv unter­stellt, dass Sie auch den Be­lastungen eines heraus­fordernden Arbeits­platzes stand­halten. Und das suchen Sie doch, oder? Die neue Heraus­forderung! Eine Bewerbungs­phase kann somit zur Bewährungs­phase für Ihre all­gemeine Fit­ness werden. Eine bessere Vor­bereitung auch neue Auf­gaben gibt es einfach nicht. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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20
Apr

Gehe nicht über Los!

Veröffentlicht von am in i-restart
Sie haben Ihren gut dotierten Job verloren, weil das Unternehmen verkauft wurde oder weil einige Restrukturierungen Ihren Job überflüssig gemacht haben? Dann sortieren Sie sich neu und starten wieder durch. Aber vergessen Sie nicht, dass Sie sich nicht auf Ihre Verdienste und Bonität in Ihrem alten Unternehmen ausruhen können. Sie mögen es gewohnt sein, dass man Sie wegen Ihrer Position und Ihres Einflusses aufsucht und Ihnen Angebote macht? In der Neuorientierung müssen Sie zeigen, dass Sie es wert sind, mehr Zeit in Sie zu investieren und Ihre Qualifikation für einen neuen Job ernsthaft zu prüfen. Der Jobverlust ist fast wie der Verlust des Kegels kurz vor dem Ziel bei "Mensch ärgere Dich nicht" oder die unpassende Ereigniskarte beim "Monopoly", es geht wieder fast von vorne los, Sie gehen nicht über Los, sondern müssen Sie wieder an Ihr Ziel heran kämpfen. Und dafür müssen Sie die Energie aufwenden und auf sich aufmerksam machen. Das mag ungewohnt sein, aber mitunter sehr lohnend. Und das Feedback, dass Sie dann bekommen, das gilt Ihrer Person und wird ehrlich sein. Es ist nicht schmeichelhaft, weil es der geliehenen Autorität gilt, die Sie über die Funktion in Ihrem alten Unternehmen hatten. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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02
Mär

Seitenwechsel!

Veröffentlicht von am in i-restart
Sie sind gerade in einer beruflichen Neuorientierung. Und eigentlich haben Sie kein Interesse, den Arbeitgeber zu wechseln, sondern Sie wünschen sich, Ihr eigener Arbeitgeber zu sein. Ein Seitenwechsel kann durchaus Sinn machen. Einige Fragen sollten Sie sich jedoch gewissenhaft stellen: 1. Was haben Sie zu bieten? Damit ist eine konkrete Dienstleistung, ein konkretes Know How gemeint, das Käufer finden wird. 2. Wie viel Reserven haben Sie? Eine gute Geschäftsidee braucht einige Zeit, sich am Markt durchzusetzen. Neben staatlicher Unterstützung durch Gründungszuschüsse sollten Sie für mindestens sechs eher zwölf Monate Reserven haben, dieser Idee Raum für stückweises Wachstum zu geben. 3. Welche Kontakte können Sie wirklich nutzen? Ein Seitenwechsel bedeutet meistens der Neuaufbau von validen Kontakten, auch wenn Sie jetzt gut vernetzt sind, so gilt dies für Ihre jetzige Rolle, nicht für die Zukünftige. 4. Wie viel Rückschläge vertragen Sie? Gerade in der Anfangszeit kann es sein, dass Sie um Aufträge kämpfen müssen. Eine gewisse Frustrationstoleranz für Rückschläge oder Absagen und Kampfgeist brauchen Sie. 5. Wie viel wollen Sie arbeiten? Gerade in der ersten Zeit, in den ersten Jahren, werden Sie eher mehr als im Angestelltenverhältnis arbeiten, nur anders eingeteilt. Die Arbeit muss dann gemacht werden, wenn der Kunde es braucht, eben mitunter auch in den Abendstunden oder am Wochenende. 6. Wie viel Selbstdisziplin haben Sie? Seien Sie ehrlich mit sich, Ausreden gibt es als Selbständiger nicht, die Arbeit muss gemacht werden, wenn Sie Kunden gewinnen oder halten wollen. Schaffen Sie das? Wenn Sie alle Fragen positiv beantworten können, dann sollten Sie Ihren Business Plan umsetzen und den Schritt wagen. Und noch ein Tipp: Ihre berechtigte Skepsis, ob es klappen wird, bewahrt Sie vor großen Fehlern, das ist gut. Zu euphorische Vorhaben scheitern sehr oft in den ersten Monaten. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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15
Feb

Sie sind es wert!

Veröffentlicht von am in i-restart
Wann haben Sie Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das letzte Mal spontan und klar gesagt, dass Sie die Person und die Arbeit schätzen. Und dabei geht es nicht um das alljährliche Mitarbeitergespräch, das in den meisten Unternehmen üblicherweise in den ersten Kalendermonaten geführt werden muss. Ich meine so ein richtiges Lob oder ein Dankeschön im Arbeitsalltag! Bekanntermaßen loben Führungskräfte zu wenig, und die Deutschen sind im Nationenvergleich sehr sparsam mit positivem Feedback, auch wenn es uns selbst guttun würde. Bedenken Sie, dass motivierte und loyale Mitarbeiter das höchste Gut sind, somit das Kapital Ihrer Abteilung oder Ihres Unternehmens. Und es ist eben nicht selbstverständlich, dass Ihre Mitarbeiter Überstunden machen, weitere Aufgaben übernehmen und Sie kurzfristig unterstützen, wenn es gerade in einem Projekt besonders brennt. Sie tun es auch nicht für Ihr Unternehmen, Sie tun es in der Regel für Sie. Deshalb schätzen Sie es wert, Ihre Mitarbeiter sind es wert. Ein ehrlich gemeintes Lob oder die Anerkennung für eine gute Arbeit sind oft mehr wert als die nächste Gehaltserhöhung, deren Wirkung schnell wieder verpufft. Außerdem ist es in Zeiten rigider und knapper Budgets oft nicht so einfach möglich, finanzielle Gratifikationen über die Hierarchien der Entscheidungswege durchzusetzen. Und ein Lob kennt keine Inflation und keine Budgets, es ist immer viel wert und kann auch in größeren Mengen vergeben werden. Und wenn Sie selbst zu wenig gelobt werden, obwohl Sie einen guten Job machen, fordern Sie Feedback und auch Lob von Ihrem Vorgesetzten ein, denn auch Sie sind es wert. Vielleicht könnte aber auch Ihr Vorgesetzter ein Lob für seine Führung vertragen...? Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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12
Jan

Der Deal ist (fast) perfekt!

Veröffentlicht von am in i-restart
Eigentlich ist es klasse, wenn Sie in der Stellensuche auf die Kompetenz und Beratung eines Personalberaters vertrauen können, denn dann sind mehrere Komponenten besonders positiv. Erstens ist die Stelle eine Funktion für Fach- und Führungskräfte mit entsprechender Dotierung, denn in der Regel werden nur solche Positionen über Personalberater besetzt. Zweitens haben Sie einen kompetenten Feedbackgeber im Bewerbungsprozess, der Sie nach dem Erstinterview begleitet, Tipps gibt, Vorinformationen zum Unternehmen, zur Stelle und zum Gesprächspartner mitteilt und Idealerweise ein Interesse daran hat, dass Sie sich gut positionieren. Und drittens haben Sie einen Verkäufer in Ihrer Sache beim Unternehmen, der Ihre besten Seiten hervorhebt und Sie bestens präsentiert. Aber leider gibt es auch viele schwarze Schafe. Viele Personalberater sind sehr auf Aufträge angewiesen und filtern drastisch alles, was ihnen per Bewerbung in die Hände kommt. Scheint Ihr Profil für eine Stelle interessant, dann umwirbt der Personalberater Sie, unhaltbare Versprechen nicht ausgeschlossen. Genauso schnell sind Sie wieder vergessen, wenn der Kunde Ihr Profil negiert hat oder der Auftrag sich geändert hat. Sie warten dann vergebens auf die versprochene Rückmeldung. Es kann auch sein, dass Sie viele vertragliche Zusagen vom Personalberater erhalten, wenn eine Position besonders schwer zu besetzen ist. Deshalb sollten Sie durch den Personalberater getätigte Zusagen immer noch einmal durch das Unternehmen bestätigen lassen. In der letzten Zeit vermehren sich auch die Berater, die Lockangebote inserieren und sich dann anbieten, Sie - gegen ein fürstliches Honorar, versteht sich - in eine attraktive Position zu vermitteln. Selbst wenn Sie dann einen Arbeitsvertrag angeboten bekommen, kann es Ihnen passieren, dass Sie in der Probezeit die Kündigung erhalten, sobald Sie das Honorar an den Berater gezahlt haben. Hier ist also Vorsicht geboten! Seriöse Berater hingegen sind eine echte Unterstützung im Bewerbungsprozess. Sie geben Tipps für Ihre Bewerbung, zu Ihrem Auftreten, Feedback zum Termin beim Kunden und finden etwaig eine andere Stelle für Sie, falls es nicht beim ersten Kunden geklappt hat. Also nutzen Sie die Kompetenz der guten Berater und deren Unterstützung, die dann dem Kunden gegenüber fakturiert wird und für Sie kostenlos ist. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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29
Dez

Tür-Angel-Gespräche

Veröffentlicht von am in i-restart
Menschen in Prüfungssituationen sind aufgeregt, das ist ganz normal. Wenn Sie also in Ihrem Interview zu Ihrem Traumjob aufgeregt sind, denken Sie immer daran, dass die Aufregung das notwendige Adrenalin freisetzt, um leistungsfähig zu sein. So können Sie quasi erst beste Leistungen zeigen und im Interview an Dinge denken, die Ihnen vorher nicht eingefallen wären. Die meisten Menschen sind während der gesamten Interviewsituation in ihrer Sprache und in ihrem Auftreten gut vorbereitet, gesteuert und kontrolliert. Klar, jeder will sich schließlich ins sogenannte beste Licht setzen. Umso eindringlicher möchte ich vor dem Phänomen der "Tür-Angel-Gespräche" warnen. Die meisten Menschen entspannen sich, wenn sie erfahren, dass das Interview nun zu Ende ist. Bei vielen Bewerbern führt dieses Entspannen zu einer unerwarteten Redseligkeit, wenn diese quasi schon auf dem Weg nach draußen sind. So erfahren die Interviewer, dass der Kandidat sich beim jetzigen Arbeitgeber krank gemeldet hat, um das Interview wahrnehmen zu können, oder mit dem Dienstwagen gekommen sind, sie dann aber später dennoch Kilometer abrechnen... Schon manch aussichtsreiche Kandidat hat sich in diesen wenigen Minuten alles verspielt. Also bedenken Sie, dass das Gespräch oder Interview erst beendet ist, wenn Sie gegangen sind. Teilen Sie Ihre Aufregung Ihren Freunden oder Ihrer Familie mit, nicht aber Ihrem Interviewpartner. Denn nach dem Interview wird dieser seine Eindrücke zu Ihnen sammeln und das zuletzt Präsentierte bleibt am besten im Gedächtnis. Zukünftig sollten Sie am Ende des Gesprächs nur das sagen, was Sie auch im Interview selbst mitteilen würden. Und wenn Sie sich einen Knoten ins Taschentuch machen. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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15
Dez

Das Beste kommt zum Schluss

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Ihre Bewerbung sollte spannend sein und den Leser fesseln. Standardformate sind langweilig und monoton. Genauso Musterschreiben, die gar keinen Bezug zur Stelle und zum Unternehmen haben. Aber das Wichtigste ist: verschiessen Sie nicht gleich im ersten Kontakt Ihr gesamtes Pulver, bewahren Sie sich "Munition" zum Nachladen auf. Dies kann eine Veröffentlichung oder ein Projekt sein, genauso wie ein nachgereichtes Zeugnis oder Zertifikat. Wenn Sie jederzeit nachlegen können, bleiben Sie im Kontakt und sorgen dafür, dass Sie mehrere Anknüpfungspunkte zu Ihrem Ansprechpartner haben. Dadurch generieren Sie mehr Chancen, auf Ihre Bewerbung aufmerksam zu machen. Aber auch fürs Interview sollten Sie sich ein paar gute Nachrichten oder Informationen aufbewahren. Denn schließlich kommt das Beste zum Schluss. Aber Achtung: Hüten Sie sich vor belanglosen Tür-Angel-Gesprächen. Davon gibt es mehr in der kommenden Kolumne. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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10
Nov

Völlig daneben!

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Sicher kennen Sie das? Sie waren dienstlich im Ausland unterwegs und Ihre Kollegen kamen unpünktlich zur Besprechung oder waren schlecht vorbereitet, wollten erst mit Ihnen Essen gehen, um dann endlich zu arbeiten. Ihnen kommt der Gedanke, dass eigentlich klar ist, warum Deutschland wirtschaftlich so erfolgreich ist, wenn die Menschen in den anderen Ländern so arbeiten. Wenn Sie in einem sicher sein können, Sie liegen mit Ihrer Wahrnehmung völlig daneben. Andere Nationen sind durchaus nicht unpünktlich. Wir haben unser Verständnis vom Umgang mit der Zeit, das bekanntermaßen eher von exakter Einhaltung von Zeitverabredungen oder Zeitvorgaben geprägt ist. Andere Nationen sind in dieser Hinsicht deutlich entspannter, ebenso wie mit ihrem Umgang von Zielen in Besprechungen oder in der Beachtung von Agendapunkten. Dieses Vorgehen führt auch zum Ziel, nur anders. Und da zeigt sich dann oft, was die größte Schwäche der Deutschen im interkulturellen Austausch ist: die Fähigkeit, mit dem Anderssein Anderer flexibel und tolerant umzugehen, zu akzeptieren statt zu kritisieren. Wenn Sie also beruflich mit anderen Nationen zu tun haben (werden), setzen Sie Ihre Sicht der Dinge nicht von vornherein als richtig voraus, öffnen Sie sich dafür, Dinge auch anders zu machen. Dann werden Sie den Austausch mit anderen Nationalitäten als Bereicherung Ihres Repertoires erleben und an Vielfalt in den Lösungen dazu gewinnen. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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10
Okt

Von Lerchen und Nachtigallen

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Viele Menschen arbeiten am liebsten zu unterschiedlichen Zeiten. Manche sind Morgenmenschen und andere laufen erst in den Abendstunden zur Höchstform auf. In vielen Unternehmen wird, um den unterschiedlichen Bedürfnissen von Kunden zum einen, und den unterschiedlichen Bedürfnissen der Mitarbeiter zum anderen Rechnung zu tragen, Gleitzeit oder Vertrauensarbeitszeit angeboten. Dies führt zur schleichenden Schichtarbeit im Angestelltenbereich. Die einen - die Lerchen - kommen gerne früh und genießen dann den frühen Feierabend. Die finden sich oft auch in Positionen wieder, die eine frühe Anwesenheit erfordern. Die anderen sind Langschläfer oder Menschen, die vor der Arbeit gerne Sport machen und kommen deshalb spät - die Nachtigallen - weil sie erst abends zur Bestform auflaufen oder ihre Kunden erst spät erreichen. Die Zusammenarbeit der Teams ergibt aber weniger zeitliche Schnittmenge der unterschiedlichen Typen als bei gleichem Arbeitszeitverhalten. Aber nicht nur das. Es führt mitunter zu irrationalen Bewertungen des jeweils anderen Arbeitszeitrhythmus. Die Lerchen halten die Nachtigallen für faul, weil diese erst spät zur Arbeit kommen und beneiden diese um ihre entspannte Einstellung zum Arbeitstag. Die Nachtigallen können nicht fassen, wie die Lerchen bereits am Nachmittag fröhlich das Haus verlassen, wenn der Arbeitsberg für diesen Tag doch noch so groß ist und glauben daher oft, dass sie die Einzigen sind, die wirklich hart arbeiten. Beide arbeiten dabei ihre täglichen Arbeitsstunden. Die Führung ist dabei gefragt, die Ergebnisse beider Arbeitstypen in den Mittelpunkt der Zusammenarbeit zu rücken. Einen großen Vorteil hat die Zusammensetzung der Teams aus beiden Typen bei der zunehmenden Internationalisierung der Unternehmen. Die Lerchen werden sehr gerne die asiatischen Kunden betreuen, weil sie die größte zeitliche Schnittmenge mit diesen Kunden haben. Und die Nachtigallen übernehmen die amerikanischen oder südamerikanischen Kunden, weil deren Zeitfenster am besten zu dem ihrer Kunden passt. Dann ist die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Arbeitstypen in den Teams zumeist wertschätzend und kooperativ, weil jeder seinen Kundenkreis hat und froh ist, dass dieser zu seinem Arbeitstyp passt. Führung heißt, beide Typen zu managen. Und damit es zum Arbeitsrhythmus des Teams passt, sollten Führungskräfte Idealerweise beides können. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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28
Sep

Von Sprintern und Langläufern

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Es gibt unterschiedliche Typen bei der Arbeit. Die einen sind diejenigen, die mit sehr hoher Schlagkraft innerhalb kürzerer Zeit und unter hohem Arbeits- und Zeitdruck schnell Ergebnisse liefern und dies auch sehr intensiv zelebrieren, wenn sie ein Projekt abgeschlossen oder einen Auftrag bekommen haben. Die anderen sind diejenigen, die kontinuierlich ihre konstante Arbeitsleistung erbringen, stetig gute und korrekte Daten und Fakten liefern und sich auch nicht beschweren, wenn es länger braucht, ein Ergebnis zu erzielen, oder die auch mit vielen kleinen Auftragserfolgen zufrieden sind. Es ist offensichtlich, ein gut geführtes Unternehmen braucht beide Typen, um langfristig und nachhaltig erfolgreich zu sein. Die Sprintertypen ergattern mitunter das große Geschäft, aber sie brauchen stetig Bewunderung und Anerkennung. Entweder holen sie sich diese über ständig neuere und größere Herausforderungen und machen Karriere. Oder, wenn der Erfolg im gleichen Unternehmen ausbleibt oder die Anerkennung durch Kollegen und Vorgesetzte fehlt, wechseln sie das Unternehmen. Die Langläufertypen lieben den Teil ihrer Arbeit, der ihnen in der Routine stetig gleichbleibende und gute Erfolge sichert. Sie sind in der Regel bei Beförderungen oder neuen Herausforderungen oft nicht im Fokus der Entscheider, weil sie sich nicht um die neuen Themen aktiv bewerben und weil sie die sichere Routine und den stetigen kleinen Erfolg brauchen und damit nicht zu gut sichtbar werden. Wenn Sie also Ihr Team nur mit Sprintertypen besetzen, dann werden sie mitunter kurzfristig eine hohe Kreativität und einen großen Erfolgsschub erreichen, die tägliche Arbeit und den nachhaltigeren Erfolg erreichen Sie jedoch mit Langläufertypen, die Ihnen in der Regel auch eher erhalten bleiben, wenn die Arbeitsbedingungen herausfordernder werden. Wenn Sie für sich herausfinden, welchem Typ Sie eher gleichen, dann wissen Sie, wie Sie Ihre berufliche Entwicklung in den kommenden Jahren gestalten können. Übrigens: Sprintertypen können unter Langläufervorgesetzten gut arbeiten, Langläufertypen fühlen sich unter Sprintertypen stetig unter Druck gesetzt und zu wenig wertgeschätzt. Das Beste ist, Sie haben von beidem etwas, wenn Sie die Führungsposition anstreben. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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24
Jun

Probieren Sie mal!

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Die Probezeit hat ihren Sinn im Ausprobieren der neuen Tätigkeit und zum Kennenlernen des Unternehmens. Im Auswahlprozess finden meist einige Interviews statt, die aber nicht den Arbeits- und Lebensalltag der neuen Tätigkeit abbilden können. Dies werden Sie erst mit Antritt Ihrer neuen Stelle erleben. Passen die Aufgaben so wie im Vorfeld geschildert, stimmt das Arbeits- und Lernklima, gibt es wirklich so gute Entwicklungsmöglichkeiten wie avisiert? In der Probezeit hat nicht nur der Arbeitgeber, sondern auch Sie haben eine kurze Kündigungsfrist! Probieren Sie aus, was Ihnen gut und was Ihnen nicht so gut gefällt. Sprechen Sie positive Kritik aus und äußern Sie konstruktiv Wünsche, wie Sie Dinge ändern möchten. So wird die Probezeit zur Gestaltungszeit für Ihren neuen Arbeitsplatz. Und wenn Sie unsicher sind, ob es das Richtige für Sie ist. Sagen Sie andere Alternativen mit Antritt Ihrer neuen Stelle nicht voreilig ab. Vielleicht gibt es weitere wertvolle Alternativen, die dann zum Tragen kommen können, wenn Ihnen der Job wirklich nicht so gefällt wie erwartet. Und dann gibt Ihnen die kurze Kündigungsfrist die Möglichkeit, schnell zur besseren Alternative zu wechseln. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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21
Mai

Ich bin mal weg

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Urlaub beantragen und im Unternehmen durchsetzen will gelernt sein. Die erste Voraussetzung für eine erfolgreiche Urlaubsplanung ist eine frühzeitige Beantragung desselben. Außerdem gibt einige ungeschriebene Regeln in den jeweiligen Teams. Kolleginnen und Kollegen mit schulpflichtigen Kindern haben in den meisten Unternehmen Vorrang für die Schulferien des jeweiligen Bundeslandes. Eine Abstimmung Ihrer Urlaubswünsche und Ideen vor der Buchung lohnen sich in jedem Fall, damit Sie dann nicht später stornieren müssen. Es ist auch ratsam, die Urlaubsinteressen und Vorzugsmonate Ihres Vorgesetzten zu kennen und etwaig - wenn notwendig - in Ihre Planung einzubeziehen. Wenn Sie dann Ihre Urlaubswünsche in Ihrem Kalender und im Teamkalender transparent machen, gibt es vor Ihrer Abwesenheit auch keine Überraschung bei Ihren Kolleginnen und Kollegen. Eine Übergabe Ihrer laufenden Themen vor Ihrer Abreise sorgt dafür, dass es während Ihrer Abwesenheiten zu keinen Überraschungen kommt. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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06
Jan

Gute Vorsätze - aber wie!

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Das neue Jahr ist einige Tage alt und die ersten guten Vorsätze sind bereits wieder gebrochen. Das liegt daran, dass unser Gehirn nicht nicht denken daran, aber die meisten Menschen sich Dinge vornehmen, die sie nicht mehr tun wollen, wie z.B. "Nicht mehr rauchen". Und das klappt dann meist nach kurzer Zeit nicht mehr, da der Mensch nur noch ans Rauchen denkt. Also formulieren Sie Ihre Vorsätze oder Ziele positiv, wie z.B. "Ich werde mir einen neuen Job suchen", dann haben Sie ein klares Ziel und deutlich bessere Chancen, dies auch in realistischer Zeit zu erreichen. Und wenn Sie es geschafft haben, dann sollten Sie sich belohnen, ein gutes Essen mit Freunden, eine Shoppingtour mit der Familie oder einen Tag an der See, je nachdem, was Sie sich vorher versprochen oder vorgenommen haben. Das Gute an positiv formulierten Vorsätzen ist, dass diese jederzeit erweitert oder konkretisiert werden können, je nachdem, was Ihnen auf dem Weg noch ein- oder auffällt, z.B. "Ich werde mit eine Aufgabe suchen, die mehr meinen Neigungen und Interessen entspricht". Und dabei müssen Sie nicht von Ihrem ursprünglichen Ziel abweichen. Dies geht mit Verboten oder Geboten in negativer Formulierung in der Regel nicht. Wenn Sie diesen beiden Regeln bei Ihren guten Vorsätzen beachten - positive Formulierung und Belohnung - dann klappt es auch mit der Umsetzung. Und so haben Sie am Anfang des Jahres bereits mehr geschafft, als die meisten anderen Menschen. Natürlich ist es auch gestattet, sich im Laufe des Jahres gute Ziele zu setzen! Passen Sie auf sich auf. Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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16
Dez

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

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Die Weihnachtszeit sollte die besinnliche Zeit sein. Zeit zum Nachdenken und zum Reflektieren auf das vergangene Jahr, was ist gut gelaufen, was könnte optimiert werden. In vielen Unternehmen finden ab Dezember die Mitarbeitergespräche statt, oft auch ein Gespräch über Gehaltsverhandlungen. Manche Führungskraft zeigt sich vor Weihnachten großzügiger als zu Beginn des neuen Jahres. Dennoch: laut Herzberg motivieren Gehaltserhöhungen nur sehr kurzfristig! Wenn Sie aber die Interessen und Neigungen Ihrer Mitarbeiter kennen, machen Sie - und das nicht nur zu Weihnachten - Ihrem Mitarbeiter ein kleines Sachgeschenk. Immer, wenn er den von Ihnen geschenkten Gegenstand sieht oder benutzt, ist Ihr Mitarbeiter sich Ihrer Wertschätzung bewusst. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft, besonders dann, wenn Sie wirklich persönlich und individuell sind. Damit sind nicht die Massengeschenke gemeint, mit denen Sie jeden Mitarbeiter beschenken oder die aus Firmenbudget finanziert werden. Machen Sie sich die Mühe, Ihrem Mitarbeiter eine individuelle Freude zu machen. Für den einen Mitarbeiter ein Buch, über das Sie neulich gesprochen haben, für den anderen Mitarbeiter ein Schreibset, weil er gerne schöne Stifte für die Unterschriften nutzt. Damit zeigen Sie, dass Sie sich wirklich für den Menschen interessieren. Und um Menschlichkeit geht es in der Weihnachtszeit doch auch, oder? Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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24
Okt

Trainieren Sie sportlich

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Große Leistungen kommen nicht von allein. Jeder Sportler hat den Sprung oder Lauf viele Male trainiert, bevor er in den Wettkampf geht. Sie sollten nicht von sich selbst erwarten, dass Sie ohne Training in den Bewerbungsprozess gehen können. Trainieren Sie das Schreiben, Telefoninterviews, Vorstellungsgespräche und Tests. Schließlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und auch Sie können Ihre Sprache in Kommunikationstrainings, Ihre Modulation am Telefon in Sprechtrainings und Ihr Auftreten für Vorstellungsgespräche in Bewerbungscoachings gezielt trainieren, um Ihre Erfolgsaussichten zu steigern. Kein Schauspieler wird ohne Proben und Generalproben die Bühne betreten. Und Sie wissen ja, die Generalprobe soll danebengehen, damit es in der eigentlichen Vorstellung gut läuft. Der Bewerbungsmarkt ist ein Wettkampf, je höher der Job dotiert ist, den Sie anstreben, desto bedeutender die Vorbereitung. Und auch Sie können Ihre Leistung durch ein gezieltes Aufbautraining steigern und in Ihrem persönlichen Marketing besser werden. Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Wettbewerb nach einem guten Training! Passen Sie auf sich auf. Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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10
Okt

Zeigen Sie Ihre Excellence

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Preisverleihung des 20. Deutschen Personalwirtschaftspreises im September 2012 im Sky Tower in Köln. So viele Personalleiter haben gute Ideen und zeigen dies auch. Zeigen auch Sie Ihre Excellence. Oft betrachten die meisten Menschen ihr eigenes Profil mit einer gewissen Skepsis und halten ihre Fähigkeiten und Kompetenzen für nicht erwähnenswert. Falsch! Wenn Sie Ihr gesammeltes Können einmal in einer Liste notieren, werden Sie erstaunt sein, wie viel Know How, Kompetenz und Excellence Sie vorweisen können. Dies können und sollten Sie auch in Ihrem Profil, Ihrem CV und Ihrer Bewerbung zeigen. Vielleicht reicht es nicht für eine Auszeichnung oder einen Preis, aber manches Mal ist es einfach schön, bei einer solchen Preisverleihung dabei zu sein. Und wenn es dann in einer so schönen Kulisse mit Blick auf den Kölner Dom im Abendhimmel ist, dann hat sich allein schon gelohnt! Also: Zeigen Sie sich in Ihrem vollem Glanz und punkten Sie. Ihre Jurorin des Deutsches Personalwirtschaftspreises Isabell C. Krone Weiterlesen
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10
Okt

Zeigen Sie Ihre Excellence

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Preisverleihung des 20. Deutschen Personalwirtschaftspreises im September 2012 im Sky Tower in Köln. So viele Personalleiter haben gute Ideen und zeigen dies auch. Zeigen auch Sie Ihre Excellence. Oft betrachten die meisten Menschen ihr eigenes Profil mit einer gewissen Skepsis und halten ihre Fähigkeiten und Kompetenzen für nicht erwähnenswert. Falsch! Wenn Sie Ihr gesammeltes Können einmal in einer Liste notieren, werden Sie erstaunt sein, wie viel Know How, Kompetenz und Excellence Sie vorweisen können. Dies können und sollten Sie auch in Ihrem Profil, Ihrem CV und Ihrer Bewerbung zeigen. Vielleicht reicht es nicht für eine Auszeichnung oder einen Preis, aber manches Mal ist es einfach schön, bei einer solchen Preisverleihung dabei zu sein. Und wenn es dann in einer so schönen Kulisse mit Blick auf den Kölner Dom im Abendhimmel ist, dann hat sich allein schon gelohnt! Also: Zeigen Sie sich in Ihrem vollem Glanz und punkten Sie. Ihre Jurorin des Deutsches Personalwirtschaftspreises Isabell C. Krone Weiterlesen
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