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10
Jan

In der Mitte des Lebens

Veröffentlicht von am in i-restart
Es ist zur Gewohnheit geworden und so gewöhnlich. Oder Sie haben es sich gut eingerichtet, auch wenn es sich nicht mehr gut anfühlt. Auch wenn Sie gerne etrwas ändern möchten, halten Sie vermeintliche Sicherheiten davon ab, andere Dinge zu tun oder Dinge anders zu tun. Wie oft höre ich in der Beratung: "Der Job ist mir sicher, ich bin doch schon so lange da." oder "Ich muss doch mein Haus oder die Ausabildung meiner Kinder finanzieren, eine Änderung ist zu riskant." Aber, es geht Ihnen nicht gut, die Routine frisst Sie auf, der Alltag fühlt sich nicht gut an, der Job macht schon längst keinen Spaß mehr. 
Gerade in der Mitte des Lebens sollte das Muss im Leben aufhören und das Wollen in den Vordergrund treten. Sie können so viel und die Sicherheit des Jobs kann sich ändern. Wenn Sie nicht mehr gefordert sind, nicht mehr überrascht werden von dem, was jeder Tag bietet und bieten kann, dann ändern Sie etwas! Hören Sie auf mit dem, was Sie nicht gerne tun und fangen Sie an mit dem, was Sie schon immer tun wollten. Eine andere Tätigkeit, ein komplett neues Business, probieren Sie es aus, nutzen Sie Ihre Kompetenzen und Ihre Freiräume. Das Risiko? Vielleicht können Sie ja auf einige Luxusgüter, auf ein großes Haus, eine teure Wohnung oder andere Dinge verzichten, wenn der Alltag Sie wieder erfüllt, wenn Sie wieder eine Aufgabe machen, die Sie fordert. 
In der Mitte des Lebens, da habe ich einen gut bezahlten Job aufgegeben, habe mich mit allen Risiken selbständig gemacht, arbeite seitdem sicher nicht weniger, aber anders. Besonders großartig dabei finde ich es, andere Menschen darin zu unterstützen, ihren Weg zu finden und diesen dann erfüllt zu leben. Und gerade in der Mitte des Lebens fragen sich viele Menschen, ob es noch so passt, wie es ist. Zurückblicken lohnt sich dabei in jedem Fall, um zu wissen, was man kann. Um dann nach vorne zu schauen, wie Sie in Zukunft leben und arbeiten wollen. Von der Mitte des Lebens bis zum Ende. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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22
Sep

Denk-Pause!

Veröffentlicht von am in i-restart
Jeden Tag prasseln viele Nachrichten auf uns ein, arbeiten Sie auch sehr viel und wollen dann die freie Zeit nutzen? Für das Gespräch mit dem Nachbarn noch schnell die Nachrichten aktualisieren, kurz die Kontakte in den sozialen Newtzwerken pflegen und gerade einmal schauen, wie der Fußballverein heute gespielt hat. Wenn nach Feierabend ein wenig Ruhe einkehrt, das heruntergeladene Buch lesen, Musik hören oder einen Film schauen. Wir sind immerzu mit irgendetwas beschäftigt. Es gibt gar keine Pause mehr, wo wir nicht irgendetwas im Netz tun oder konsumieren. Gönnen Sie sich einmal wirklich eine Pause. Eine Denk-Pause, in der Sie gar nicht lesen, hören oder digital schauen. Fahren Sie ein paar Tage ans Meer oder in die Berge, nutzen Sie die Angebote der weltoffenen Kloster und mieten sich dort ein paar Tage ein. Verharren Sie einmal einige Stunden dabei, in die Ferne zu schauen und nichts zu tun. Und genießen Sie den Moment, wenn Ihnen einmal wieder richtig langweilig wird. Erst dann wird Ihr Gehirn wieder frei, dann können Sie in Ruhe das Für und Wider schwieriger Entscheidungen abwägen und diese Entscheidung dann mit dem nötigen Abstand zum Alltag und zu allem, was uns beschäftigt, treffen. Wann haben Sie das letzte Mal darüber nachgedacht, wo Sie hin wollen und was Ihnen wirklich Spaß macht. Gönnen Sie sich eine echte Denk-Pause! Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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12
Sep

Adaption in Interviews

Veröffentlicht von am in i-restart
Wir suchen die falschen Bewerber und Bewerberinnen in Interviews aus! Die Situation eines Auswahlgespräches stellt eine Drucksituation für die meisten Bewerber und Bewerberinnen dar, sie fühlen sich dem Interviewer unterlegen und wollen gefallen, um den Job zu bekommen. Dies führt zu extrem angepasstem Verhalten, ähnlich dem Stockholm Syndrom. Der Interviewer wirkt sympathisch, auch wenn er dies de facto nicht ist, unpassende Verhaltensweisen werden rationalisiert, auch wenn diese de facto nicht angemessen sind. Erst eine Absage des Unternehmens führt dazu, die Situation des Interviews wieder neutraler einzuschätzen. Dieses Phänomen führt dazu, dass die Unternehmen Bewerber einstellen, die sie komplett anders kennengelernt haben. Und die Bewerber und Bewerberinnen übersehen oder überhören wichtige Informationen. Dies kann zu beidseitiger Enttäuschung führen. Der Ausweg aus dem Verhaltensdilemma? Am besten bewerben Sie sich, wenn Sie nicht in einer Drucksituation sind, sondern bewerben sich aus einer gesicherten Position heraus, die Ihnen die echte Wahl gibt. Daraus ergibt sich dann eine Bewerbungssituation auf Augenhöhe. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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22
Feb

Grenzen setzen statt Grenzen bauen!

Veröffentlicht von am in i-restart
Neu­lich be­rich­tete mir eine Mut­ter, die Ta­sche ihres Sohnes sei von einem Mit­schüler grob be­schädigt wor­den. Der an­dere Jun­ge hätte dies zu­ge­geben, die Mut­ter auch zu­zu­geben, dass ihr Sohn dies ge­macht habe. Als die Mut­ter des Ge­schädig­ten eine Ent­schuldi­gung und die Re­gu­lierung des Scha­dens klä­ren möch­te, wird sie an­ge­schrien und bös­willig be­lei­digt. Eine Mut­ter eines wei­teren Klassen­kamera­den sag­te dann zu ihr, sie hät­te auch schon Stress mit dieser Mut­ter ge­habt und auf­ge­geben, die Klassen­lehrerin winkt auf die Situa­tion hin an­ge­sprochen ab, der Junge sei auf­fällig und die Mut­ter schwie­rig. Sie würde sich immer mit lau­tem Ge­brüll der Kon­se­quenzen ent­ziehen und ihren Sohn auch ent­sprech­end er­ziehen.
Soll­ten Sie des­halb auf­geben und ein der­arti­ges Ver­halten un­ab­hängig vom Sach­schaden ak­zep­tieren? Nein! Es ist rich­tig, den Sach­verhalt, zur Not un­ter Zur­hilfe­nahme von Drit­ten zu klä­ren, eine Ent­schuldi­gung ein­zu­fordern und auf­zu­zeigen, dass die Sachen Drit­ter nicht mut­willig be­schä­digt wer­den dür­fen, ohne dass es Kon­se­quenzen hat. Ge­rade wenn ein sol­ches Ver­halten nicht von Be­ginn an sank­tio­niert wird, wer­den die Tä­ter nur un­ge­hemm­ter in ihrem Ver­halten gegen­über Drit­ten.
Eine Klien­tin er­zählte mir in der Be­ra­tung, sie sei von einem Kol­legen ver­bal attackiert und mit einem Li­neal ge­schlagen wor­den und sie wol­le den Job kün­digen, weil sie Angst habe, zur Ar­beit zu ge­hen. Un­ter Hin­zu­zieh­ung der Vor­ge­setzten wur­den dem Kol­le­gen deut­lich Gren­zen auf­ge­zeigt und das Team für die Über­griffe sen­si­bi­li­siert. Wäh­rend die Kol­legen dies vor­her zu­nächst mit einem Lächeln ge­dul­det hat­ten, ha­ben die­se sich so­fort hin­ter die Kol­legin ge­stellt, nach­dem die Vor­ge­setzte auf­ge­zeigt hat­te, wel­che Kon­se­quenzen es ha­ben wür­de, unter An­derem dass die Kol­legin kün­digen woll­te. Schluss­end­lich hat der tät­liche Kol­lege einen neu­en Job ge­sucht, schließ­lich hat­te er in sein­em Berufs­um­feld keine Tole­ranz (mehr) für sein Ver­hal­ten er­hal­ten.
Wenn Sie also Zeu­ge für so­zial in­ak­zep­tab­les Ver­hal­ten wer­den, zei­gen Sie dem Tä­ter Gren­zen auf, ver­bün­den sich mit an­de­ren Ge­schä­dig­ten oder Ent­schei­dern. Sol­­l­ten Sie im so­zia­len oder be­ruf­lichen Um­feld keine Unter­stütz­ung er­fahren, a­sozia­les Ver­hal­ten von An­de­ren zu unter­bin­den, zie­hen Sie sich schnellst­mög­lich aus die­sem Um­feld zu­rück. Nur da­mit kön­nen Sie sol­chen Men­schen und einem sol­chen Um­feld die Auf­merk­sam­keit ent­zie­hen. Es ist bes­ser, in einem frü­hen Sta­dium Gren­zen zu set­zen, statt spä­ter Gren­zen auf­bauen zu müs­sen, um einem sol­chen Ver­halten dann noch Ein­halt zu ge­bie­ten. Pas­sen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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21
Sep

Von Pippi Langstrumpf lernen!

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Die Hel­den unserer Kind­heit hel­fen uns, Gro­ßes zu leisten. Was wir von Pippi Lang­strumpf ler­nen kön­nen? In der Re­gel le­ben und ar­beiten wir in Unter­nehmen, die bereits etab­lierte Spiel­regeln haben, was geht oder nicht geht. Dies führt einer­seits zu Sicher­heit für die Mit­arbeiter­innen und Mit­arbei­ter, diese kön­nen sich auf ihre Auf­gabe, ihre Vor­ge­setzten und Kol­legen ver­lassen. Anderer­seits wird Neues und Innova­tives nur bei über­schau­baren Ri­siken aus­pro­biert. Getreu dem Motto: "Das geht nicht!" oder "Das haben wir noch nie ge­macht!" wer­den alter­native Op­tionen nicht geprüft. Wenn wir von Pippi Lang­strumpf ler­nen, pro­bieren wir auch schein­bar Un­mög­liches ein­fach aus und glau­ben selbst­be­wusst an die eige­nen Kräf­te. Nicht immer wird das Aus­probie­ren zum Er­folg füh­ren, manch­mal stösst man dabei auf un­ge­wöhn­liche Er­kennt­nisse, aber im Mini­mum kann es Spaß machen, etwas anders zu machen als ge­wohnt. Gerade Innova­toren und Wissen­schaftler haben die größ­ten Ent­deck­ungen ge­macht, weil sie ge­wohnte Wege ver­lassen haben. Und was wir noch von Pippi Lang­strumpf ler­nen kön­nen ist: Mut. Ein­fach den Mut haben, auf Leute zu­zu­gehen, etwas aus­zu­probieren und ein­fach nichts da­rauf geben, was Andere da­von hal­ten oder was die Kon­ven­tionen vor­geben mö­gen. Und es be­steht die Mög­lich­keit, dass Andere mit­machen und wir so ge­mein­sam neue Mög­lich­keiten er­grün­den. Und selbst, wenn es nicht klappt, hat­ten wir viel­leicht einfach Spaß: Spaß, Neues zu ent­decken oder Spaß an den er­staun­ten Ge­sich­tern der An­deren. Und be­kannter­maßen kann der Glau­be an et­was im­mer noch un­ge­ahnte Ener­gie frei­setzen oder Ber­ge ver­setzen. Sonst wäre sicher keiner der Para­lympics-Sport­ler mit seiner Be­hinderung Spitzen­sportler ge­worden. Ich wünsche Ihnen Mut und Kraft, von Pippi Lang­strumpf zu lernen. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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21
Apr

Ehrlichkeitsagentur oder Wahrheit leben!?

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Blei­ben Sie mal bei der Wahr­heit! Wie oft hört man diesen Satz im All­tag. In Zeiten, in denen alle immer noch schnel­ler, bes­ser und schöner sein müs­sen, in denen Medien die Lei­stung Einzel­ner an­stacheln durch das Auf­zeigen der Tat­sache, dass es irgend­wie in der Welt je­manden gibt, der eben noch schnel­ler, bes­ser oder schöner ist. Das Motto "Spieg­lein an der Wand, wer ist die Schönste im Land." ist noch drama­tischer ge­worden, da die Sicht­bar­keit nicht im Land, son­dern durch die welt­weite Ver­netz­ung über­all vor­handen ist. Die Be­gehr­lich­keiten wach­sen und die Metho­den wer­den sub­tiler. Im Sport wird mit immer feineren Mit­teln ge­dopt oder Schieds­richter be­stochen, in Unter­nehmen wer­den Bilan­zen ge­fälscht oder ge­schönt, im Berufs­alltag wer­den Kennt­nisse vor­ge­täuscht, die nicht vor­handen sind, durch mani­pulierte Zeug­nisse oder Testate. Wie soll man da noch mit­halten?
Den­noch: Lügen machen Men­schen krank, führen zwangs­läufig zu Ent­täuschungen und Kon­flikten und haben irgend­wie doch kür­zere Beine als die Wahr­heit. Jeder, der syste­matisch lügt und be­trügt, speku­liert mit dem Ver­gessen der Men­schen seiner Um­gebung oder mit der Träg­heit der Masse, tief­gehendere Fra­gen zu stel­len oder gründ­lich zu recher­chieren. Lügen machen Men­schen ab­hängig, von Mit­wissern, die sanft über die kleinen und großen Un­wahr­heiten hinweg­schwei­gen oder ge­flissent­lich da­rüber hin­weg sehen, die hof­fen, von ihrer so ge­zeigten Loyali­tät zu profi­tieren. Viele Bei­spiele in der Wirt­schaft zei­gen, wie so­ge­nannte Netz­werke über Jahre oder Jahr­zehnte so funk­tio­nieren. Lügen wird irgend­wann teuer, nicht nur materiell, son­dern die Lüg­ner be­nötigen Prote­gés, An­wälte oder Steuer­berater, die die Konse­quenzen mil­dern oder zu ver­hindern.
Wenn Sie hin­hegen bei der Wahr­heit bleiben, machen Sie sich nicht immer beliebt, da einige Men­schen ver­lernt haben, der Wahr­heit ins Ge­sicht zu schauen und lie­ber wol­len, dass man ihnen schmei­chelt oder sie be­lügt. Wenn Sie aber ehr­lich sind, wird die Zahl der Freunde sich er­heb­lich redu­zieren, weil man ihnen übel nimmt, dass Sie nicht nach amerika­nischer Manier über alles Ge­sagte und Ge­tane in Ent­zücken ge­raten und "Great!" oder "wunder­bar" von sich geben. Aber: Sie können in den Spie­gel und anderen Men­schen jeder­zeit in die Augen schauen ohne Angst haben zu müs­sen, dass diese spüren könn­ten, was Sie vermeintlich Böses über sie denken. Und Sie spüren selbst, wenn Men­schen zu Ihnen nicht ehr­lich sind. Sie werden viel­leicht nicht popu­lär, aber leben ge­sünder und zu­friedener! Für Leute, die daran ar­beiten möch­ten, auch in schwierigen Lebens­situa­tionen bei der Wahr­heit zu blei­ben, für die gibt es hier dem­nächst die Ehrlich­keits­agentur. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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14
Jan

Von Wissensriesen und Umsetzungszwergen

Veröffentlicht von am in i-restart
Heute sind wir alle Wissens­riesen! Was zu frü­heren Zei­ten so­ge­nanntes All­ge­mein­wissen war, ist heute fast tag­aktuell in den Such­maschinen ab­ruf­bar. So er­fahren wir alle auch vie­les von dem Wis­sen, was wir für den All­tag nicht brauchen, z.B. wie viel ein Air­bus 323 wiegt oder wie viel Kängu­ruhs schla­fen. Je kurioser die An­frage ist, desto er­strebens­werter scheint es für Manche zu sein, schnell das Wissen aus dem Netz hervor zu holen und damit fast be­lehrend zu punk­ten, getreu dem Motto: "Mensch, weißt Du das denn nicht!" Des­halb ver­wundert es auch nicht, dass alle wissen, wie Führung geht oder zu­mindest ge­hen soll­te. Weil das kann man ja im Inter­net lesen, was gute Führ­ung aus­macht, was Mit­ar­beiter moti­viert und was sie zu guten Mit­ar­beitern macht. Aber: mit der Um­setzung hapert es dann. Viele Weis­heiten lassen sich nicht eins zu eins auf die kon­krete Situa­tion über­tragen, manche Themen passen eben doch nicht exakt auf die kon­krete neue Frage, aus Erfahrungs­wissen im Netz lassen sich keine Ab­leitungen für neue Situa­tionen oder gar Krisen tref­fen. Des­halb wer­den wir alle zu Um­setzungs­zwergen! Früher, wo Erfahrungen und All­gemein­wissen im Rahmen des mensch­lichen Reifungs- und Lern­prozesses im Ein­klang mit­einander wuchsen, war eine Führungs­kraft, die viel wusste, auch im All­gemeinen gereift und hatte ihr Wissen in der Praxis er­proben können, Er­fahrungen und All­gemein­wissen sind in einem stetigen Pro­zess des Abgleichens ge­wachsen. Heute kann ein Kind, das mit den Such­maschinen um­gehen kann, Wissens­berge an­häufen, aber die mensch­liche Reife und die Ge­legen­heit, Wissen an­zu­wenden und zu er­proben, fehlen, so dass wir immer mehr Her­an­wachsende haben, die mit einer In­telli­genz im Sinne der analy­tischen Fähig­keiten aus­ge­stattet sind, denen es aber an so­zialer Kompe­tenz (= Intelli­genz) fehlt. Die Lösung? Geben Sie Ihren jun­gen Mit­ar­beitern in ver­schiedenen Pro­jekten Ge­legen­heit, das er­worbene Wissen an­zu­wenden und zu er­proben, damit sie im Laufe der Berufs­jahre nicht Um­setzungs­zwerge bleiben, son­dern zu Per­sönlich­keiten heran­reifen können, die nicht nur das Wissen haben, die Auf­gaben der Zukunft zu lösen, son­dern auch die Kom­pe­tenz haben, dies um­zu­setzen. Und das sicher­zu­stellen, das ist Führ­ung! Passen Sie auf sich auf. Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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30
Nov

Wasser für alle: Trinken Sie sich gesund!

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Wasser für alle: Trin­ken Sie sich ge­sund! Das Rein­heits­gebot für Bier ist welt­be­rühmt, der be­deutend­ste Stoff der Erd­ge­schichte, das Wasser, wird nicht aus­reichend ge­schützt. Und das hat für viele Men­schen fatale Folgen. Die Zu­kunft unseres Lebens wird in vielen Erd­teilen mit dem Kampf um Roh­stoffe entschieden. Während heute noch der Krieg um seltene Erden und Edel­metalle herrscht, werden sich schon morgen Aus­einander­setzungen um Wasser ent­fachen. Dabei geht es nicht um die Flüssigkeit an sich, schließlich ist die Erde von Wasser um­geben. Es geht um reines und trink­bares Wasser für Mensch und Tier. Der Mensch besteht zu 70% aus Wasser, der Rest ist Ein­stellung. Ein Mensch besteht zu 60 – 70% aus Wasser, Blätter von Pflanzen zu 80 – 90%. Der Mensch kann im Katas­trophen­fall bis zu 14 Tage ohne Nahrung aus­kommen, aber bereits nach 36 Stunden ver­durstet er. Der tägliche Wasser­bedarf liegt zwischen 2 – 3 Liter. Bei Flüssig­keits­verlust wird zu­erst die Fähig­keit des Blutes, Sauer­stoff auf­zu­nehmen und weiter­zu­leiten, ein­ge­schränkt, und das mit fatalen Fol­gen. Das gegen Sauer­stoff­mangel sehr empfind­liche Ge­hirn wird dauer­haft ge­schädigt, bei Flüssig­keits­ver­lusten zwischen 15 – 20% kann es zum Tod durch Kreis­lauf­ver­sagen kommen. Der Kampf ums Wasser hat be­gonnen. Ohne Wasser gibt es kein Leben. Viele Menschen auf der Erde sterben nur des­halb, weil sie keinen Zu­gang zu reinem Wasser haben. In der industriali­sierten Welt scheint der Zu­gang zu reinem Wasser selbst­ver­ständlich, in vielen Schwellen- und Entwicklungs­ländern ist der Macht­kampf um die Wasser­quellen bereits entfacht. Kontrolle über die Wasser­quellen be­deutet, über Leben und Tod der Men­schen herr­schen zu können. Vieler­orts führt aber die Nut­zung der Wasser­quellen und –strassen dazu, dass das wert­volle Gut Wasser ver­un­reinigt wird und dann den Men­schen nicht mehr in reiner Form zur Ver­fügung steht. Mangeln­de Hygiene­beding­ungen bei der Wasser­auf­nahme sor­gen jedoch dafür, dass Wasser zum Transport­mittel für Krank­heits­erreger wird. Epi­demien größeren Aus­maßes sind oft die Folge.
Wasser als Garant für Leben und Leistungs­fähigkeit: Sie brauchen Ihr Wasser – und das täglich. Wäh­rend viele Menschen Wasser in Form von zucker­haltigen Ge­tränken zu sich nehmen und damit neben der Flüssig­keit direk­ten Ein­fluss auf Zucker­haushalt und Stoff­wechsel nehmen, wenden sich immer mehr Men­schen dem reinen Wasser zu. Neueste Unter­suchungen haben belegt, dass Menschen, die während einer Merk­auf­gabe aus­reichend trin­ken, signifi­kant viel leistungs­fähiger waren und mehr wussten als Men­schen, die zeit­gleich keine aus­reichende Flüssig­keits­zufuhr hatten. Wenn Sie also fit und leistungs­fähig bleiben wollen, nehmen Sie täglich zwischen 2 – 3 Liter zu sich, und dies auch, wenn Sie kein Sport machen. Auch Denken ist Hoch­­leistung für den Kör­per. Und Ihr Ge­hirn kann nur arbeiten, wenn es ge­nügend Sauer­stoff zu­ge­führt be­kommt. Dies geht nur, wenn das Blut dünn­flüssig genug ist, um Sauer­stoff auf­nehmen zu können. Also nicht nur viel trinken, trinken Sie sich gesund und nehmen reich­­lich Wasser zu sich. So bleiben Sie fit und leistungsfähig. Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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27
Okt

Keine ruhige Minute

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Keine ruhige Minute
Wenn der Zwang zur stän­digen Erreich­bar­keit zu groß wird
Carmen ist beruf­lich ge­fragt, sie arbeitet als Event­managerin einer großen Agentur und organi­siert verant­wortlich Firmen­events für Launches von neuen Produk­ten oder Messen. Sie ist nicht nur ständig unter­wegs, im In- und Ausland, sie ist auch ständig „on“. Für ihre Kunden muss sie eben immer erreich­bar sein, die warten nicht gerne, wenn sie eine Frage oder einen Wunsch haben. Daneben kommen viele Business­lunches und abend­liche Geschäfts­essen hinzu. Für Freunde hat Carmen längst keine Zeit mehr, dafür hat sie über 500 Kontakte in Facebook und twittert regel­mäßig, damit ihre Freunde wenigstens wissen, was sie gerade macht.
Morgens beginnt Carmen schon im Bett mit ihrem Smart­phone ihren Tag, sich per Face­book auf den neuesten Stand ihrer Be­kannten zu bringen. Das gibt ihr das Gefühl, nichts zu ver­passen und mit alten Freunden ver­bunden zu sein, auch wenn sie schon ewig nicht mehr mit ihnen tele­foniert oder sie ge­troffen hat. Danach ruft sie ihre Mails ab. Ihr Chef lebt einen großen Teil des Jahres in den USA und kippt ihr die Auf­träge per Mail ein, wenn es in Deutsch­land nachts ist. Carmen hat dann bis unge­fähr drei Uhr nach­mittags Zeit, erste Rückmeldungen zu geben, wenn ihr Chef in den USA aufsteht.
Als vor einigen Jahren Carmen in ihrem Be­kannten­kreis eine der ersten war, die be­ruf­lich mit Smart­phone und Note­book aus­gestat­tet wurden, war sie stolz. Dann ging sie noch mit Be­kannten aus, musste aber ständig die An­rufe oder Nach­richten beant­worten, um die Kunden oder ihren Chef zu­frieden zu stellen. Mit der Zeit wurden die Ein­ladungen weniger und Carmen ver­brachte diese allein in Hotels oder ver­abredete sich gleich mit den Kunden.
In letzter Zeit kann Carmen schlecht schlafen. Oft grübelt sie noch nach und kann erst ein­schlafen, wenn sie zuvor mehr­mals ihre sozialen Netz­werke und Mails gecheckt hat. In der Nacht wacht sie oft­mals auf und hat Panik, etwas zu ver­gessen. Der Schlaf­mangel führt dazu, dass sie tags­über oft­mals gereizt ist. Das macht sie un­sicher und erhöht den Zwang, jede freie Minute zu nutzen, um Mails oder Nach­richten zu kon­trollieren.
Carmens Chef Rick freut sich sehr übers Carmens Engage­ment, er weiß, dass er sein Leben in den USA ge­nießen kann und nah am beruf­lichen Ge­schehen ist, weil er jeden Tag inner­halb weniger Stunden Rück­meldung über die laufen­den Ge­schäfte be­kommt. Was Rick nicht weiß, dass die stän­dige Erreich­bar­keit Carmen in­zwischen krank macht. Ihm ist nur auf­gefallen, dass Carmen in letzter Zeit manch­mal gereizt reagiert. Er ver­mutete per­sön­liche Probleme da­hinter.

Kann Carmen diesem Kreis­lauf ent­kommen?

Die heutige Zeit verlangt zwar in der Tat, un­verzüg­lich auf Kunden­wünsche zu rea­gieren und schnell zu liefern. Jedoch auch heute hat die Arbeits­zeit ihre Grenzen, körper­liche Er­holung und Ent­spannung ist für jeden Menschen wichtig. Die elek­tronische Mobili­tät mit Smart­phones und Note­books hat dazu ge­führt, die Büros schleichend in die Frei­zeit der Menschen zu tragen. Und die Menschen, die in Berufen arbeiten, die mit Aner­kennung und Status ver­bunden sind, haben verlernt, sich abzu­grenzen. Da die Grenzen nicht mehr mit Arbeits­orten verbunden sind, ist es schwerer, die räum­lichen und zeit­lichen Grenzen zwischen Arbeit und Frei­zeit zu ziehen. Ist es schlimm, mal ein paar Minu­ten eine Mail zu lesen und zu beant­worten? Sicher nicht, aber wenn daraus mehr­mals täglich außer­halb der regu­lären Arbeits­zeit mehrere Mails werden, dann sicher schon.
Carmen hat sich ein paar Tage Urlaub ge­nommen und sich in einem kleinen Kloster im Schwarz­wald eingebucht. Ihr Smart­phone hat sie aus­ge­schaltet und beim Abt ab­gegeben. Es muss auch einmal ohne sie gehen. Immer­hin ein Anfang. Nach zwei Nächten hat Carmen endlich mal wieder durch­ge­schlafen.
Elektro­nische Mobili­tät macht viele Arbeits­prozesse flexibler, zeit­gerechter und näher, jedoch die Grenze zur Nomo­phobie ist fließend, Ab­grenz­ungen ver­schwimmen und werden erst dann wahr­genommen, wenn der Arbeits­alltag in die Frei­zeit ein­marschiert ist. Dann hilft auch hier nur der Ent­zug, wie bei anderen sucht­geprägten Krank­heiten auch.
Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone

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06
Okt

Vorbereitung ist alles!

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Jeder Sportler trainiert vor dem Wettkampf, jeder Schauspieler probt vor der Premiere, was tun Sie vor dem Vorstellungsgespräch oder vor dem Start im neuen Job? Bereiten Sie sich vor, überlegen Sie, was Sie wissen und können müssen, um gut im Interview das darzustellen, was Ihre besten Seiten zeigt. Oder was Sie brauchen, um gut im neuen Unternehmen anzukommen. Es sind oft nicht die großen Dinge, die Ihr Ankommen in der neuen Situation garantieren, sondern es sind die kleinen Dinge, die Ihren Erfolg garantieren. Wenn Sie wissen, welche Musik Ihrem Interviewer gefällt oder wie die Kinder Ihrer neuen Kollegen heißen, haben Sie gewonnen. Es geht darum, offen für die Gesprächspartner und die neuen Kollegen zu sein, und dazu hilft Ihnen die Vorbereitung. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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09
Aug

Bleiben Sie bei der Wa(h)rheit!

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Die heutige Medien­welt zwingt uns fast, die Dinge bun­ter und schön­er dar­zu­stellen, als sie sind. Kein Foto mehr ohne Nach­bear­beitung, keine Aus­sage ohne Super­lative. Da er­scheint einem selbst die Reali­tät oft un­scharf, grau oder blass. Die Ver­suchung ist toll, aus normal mega oder giga zu machen, einfach nur, damit es besser aus­sieht. Oder Dritten gegen­über Themen oder Dinge so dar­zu­stellen, wie Sie sie viel­leicht gerne sehen wür­den. Mein Tipp: Bleiben Sie bei der Wa(h)r­heit. Schil­dern Sie die Dinge so, wie sie eben sind. Nur wirken Ihre Er­lebnisse, Ihre beruf­lichen Er­folge und Sta­tionen auch rea­listisch und authen­tisch. Sicher, keiner möchte einen miss­erfolgs­orientier­ten Men­schen in seinem Team. Aber es möchte auch nie­mand sein Team mit Mit­arbeitern ver­stärken, bei denen immer alles toll und mega ist, ob­wohl es offen­kundig besten­falls durch­schnitt­lich oder nor­mal ist. Was wa(h)r (ist), kann auch so blei­ben. Es sind eben nicht immer die An­deren, die Kol­legen oder Vor­gesetz­ten schuld, wenn etwas schief­ge­laufen ist. Viel­mehr ist es nor­mal, dass da, wo Licht ist, auch einmal Schat­ten sein kann. Viel wich­tiger ist, dass Sie zei­gen können, wie Sie mit Feh­lern oder Schwä­chen um­gehen, statt Andere dafür ver­ant­wortlich zu machen. Erst dann ver­mitteln Sie das Bild einer pro­fessionell agie­renden Per­sön­lich­keit. Sie soll­ten immer be­denken, dass in Zei­ten mo­derner Me­dien immer auch mul­tipler Aus­tausch mög­lich ist und irgend­wann immer von irgend­wem die Wahr­heit ans Licht kommt oder ge­bracht wird. Es ist so: was wahr ist, sollte auch wahr blei­ben. Schließ­lich haben ja Lügen be­kannter­maßen auch kurze Beine. Und wenn Sie in gro­ßen Schritten voran kommen wollen, sind kurze Beine hinder­lich. Und ein gesundes Maß an kritischer Selbst­reflektion wird im Beruf von Ihnen auch er­wartet. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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04
Apr

Nein danke! Nicht jedes Angebot passt

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Sie haben einen Anruf und ein An­gebot präsen­tiert bekommen. Herz­lichen Glück­wunsch! Jemand hat Sie wegen eines Kon­taktes, auf­grund Ihres Profils oder Ihrer beruf­lichen Quali­fikation in den Fokus genommen. Das ist klasse und spricht für Sie! Auch wenn das An­gebot Ihrer Quali­fikation nicht ent­spricht, ist es den­noch wunder­bar, dass je­mand Sie emp­fohlen hat oder an Sie ge­dacht hat. Jetzt geht es darum, aus der Aus­wahl aus­zusteigen, ohne dass Sie über­heblich oder selbst­gefällig wirken. Den­ken Sie daran, was Ihnen an Ihrem der­­zeitigen Job be­sonders gut gefällt und heben das hervor. Oder haben Sie gute Gründe, warum ein Job­wechsel der­zeit nicht an­gebracht ist? Sie stecken derzeit mitten in einer Qua­lifizierung oder in einem image­trächtigen Projekt, das Sie ab­schließen wollen. Ihre Priori­tät sollte sein, dass der Kon­takt bleibt, auch wenn Sie dieses An­gebot jetzt ab­lehnen. Denn das näch­ste An­gebot könnte viel­leicht das Passende sein. Übrigens: Es kann sehr gut tun, gefragt zu sein oder gefragt zu werden, be­sonders dann, wenn Sie gerade in Ihrem der­zeitigen Job aus­gefüllt und zu­frieden. Genießen Sie ruhig dieses Gefühl! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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07
Feb

Wettbewerbslust

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Jeder Tag ist im ge­wissen Sinne ein neuer Wett­bewerb, um gute Er­gebnisse, für das posi­tive Feed­back für ge­tane Ar­beit und für öffent­liche Aner­kennung für ein Werk oder einen Text. Künst­ler ste­hen im Kampf mit ihrer Krea­tivität, Sport­ler rin­gen um ihre kör­per­liche Fit­ness auf dem Punkt zum Wett­kampf, For­scher suchen nach der neuen Er­kenntnis. Je­der die­ser Men­schen würde kei­nen Ehr­geiz und keine Ziel­strebig­keit ent­wickeln, wenn die­ser Wett­kampf mit an­deren Künst­lern, Sport­lern oder For­schern nicht wäre, krea­tiver, bes­ser oder schnel­ler zu sein als die viel­zähligen Mit­bewerber in der glei­chen Sache. Deshalb: entwickeln Sie im beruflichen Alltag eine gesunde Lust zum Wett­kampf. Dazu, etwas tref­fender zu formu­lieren als Andere, etwas erfolg­reicher zu ver­handeln als Andere oder ein bes­seres Pro­dukt zu ent­wickeln als Andere. Der gesunde Wett­bewerb setzt in Ihnen krea­tive Poten­tiale frei, hilft Ihnen dabei, Ener­gien frei­zusetzen, die Sie nur müh­sam mobili­sieren könn­ten, wenn Sie allein unter­wegs wären. Frei nach dem Motto: Kon­kurrenz be­lebt das Ge­schäft kön­nen Sie erleben, wie stolz Sie selbst auf Ihre Er­gebnisse sein können, wenn diese in Rela­tion zu an­deren Kol­legen oder Mit­arbeitern bes­ser sind. Und wenn dies ein gu­ter und fai­rer Wett­bewerb in einem gu­ten Arbeits­klima ist, dann wissen Sie auch: Sie wer­den nicht immer ge­winnen (kön­nen). Aber am Ende ge­winnen in die­ser Wett­bewerbs­lust alle: an Er­gebnissen, an Produk­tivität und an Spaß, wenn sie es sport­lich neh­men! Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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06
Jan

Sortieren Sie aus!

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Der Jahres­wechsel bede­utet die Tren­nung von Altem und die Öffnu­ng für Neues! Nut­zen Sie die Gelege­n­­heit, in Ihrem Leben aus­zusor­tieren. Wer­fen Sie Visiten­karten weg von Personen, die Sie länger als zwei Jahre nicht kon­taktiert haben, löschen Sie Kon­takte, mit denen Sie länger keinen Kon­takt hatten, heften Sie alte Unter­lagen ab und sor­tieren Sie Bilder in Alben, ver­schieben Sie alte Unter­lagen ins Archiv. Sie werden sehen, nicht nur auf Iher Fest­platte, in Ihren Schrän­ken, in Ihrer Tasche und in Ihrem Etui ist Platz für Neues, auch Ihr Blick wird sich mehr fokus­sieren auf neue Themen und Dinge. Wenn Sie dann noch Ener­gie finden, strei­chen Sie Themen aus Ihrem Leben, die Zeit stehlen und Ihnen weder Freude noch Nutzen bringen. Schon ge­winnen Sie Zeit für sinn­stiftende Themen oder Hob­bies, die Ihnen Freude be­reiten. Oder Zeit für Men­schen, die es wert sind, mit Ihnen Zeit zu ver­bringen, z.B. Ihre Freunde und Familie. Dann wird Ihnen die Be­deutung der besinnlichen Zeit im Sinne der Be­sinnung aufs We­sentliche bewusst. In diesem Sinne: Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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02
Dez

Besinnung pur!

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Jedes Jahr das gleiche turbu­lente Treiben in den letzten Jahres­wochen. Alle wollen nicht Geschaff­tes auf den letzten Metern um­setzen, nicht erreich­bare Ziele noch erreichen oder mit be­sonderen Ange­boten noch eine letztes Maß drauf­legen. Glauben Sie wirklich, dass das sinn­voll ist? Diese Jahres­zeit verlang­samt das öffentliche Leben durch die frühe Dunkelheit, Dinge, die das ganze Jahr nicht gewissen­haft vorbe­reitet waren, finden auf den letzten Metern nur selten zufrieden­stellend ins Ziel. Ent­weder leidet die Quali­tät, die Quanti­tät oder Sie selbst, weil der Mehr­aufwand derart groß ist, dass Sie selbst nicht zur Ruhe kommen. Seien Sie mit dem zu­frieden, was Sie erreicht haben und be­sinnen Sie sich auf das neue Jahr, das vor Ihnen liegt. Nutzen Sie die dunklen Stunden zuhause und tanken Sie Kraft in der Zeit der Be­sinnung. Körper und Geist brauchen Ent­spannung und Nahrung, der kurze Wellness­urlaub am Wochen­ende oder ein Abend auf dem Sofa mit einem guten Buch und Tee wirken in der Jahres­endhektik wahre Wunder. Be­sinnung zur Weihnachts­zeit stellt sich nicht durch eine Vollbremsung und Zwangs­entschleunigung am 23.12. ein, sondern durch gleich­mäßiges Herunter­fahren und Aus­rollen in den Wochen davor. Das größte Ge­schenk, dass Sie sich und Anderen machen können, ist ein zu­friedener Mensch, der mit Bescheiden­­heit und De­mut auf das ver­­gangene Jahr zurück­­blickt und das neue Jahr mit offenen Armen em­pfängt. Und dabei be­sonnen realis­tische Wünsche und Ziele für das Neue Jahr in seine Planung auf­nimmt. Ihnen eine besinn­liche Advents­zeit! Passen Sie auf sich auf. Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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25
Okt

Fit für den Job!?

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Sie brauchen oder wollen einen neuen Job? Sie brauchen auf Ihrem Weg dahin einen langen Atem und berufliche sowie persön­liche Fitness. Wenn Sie bereits beim Vorstellungs­gespräch atemlos ankommen, wie lange wollen Sie dann beruf­lichen und persön­lichen Be­lastungen stand­halten? Persön­liche und sport­liche Fit­ness be­kommen Sie nicht von allein, der Weg dahin ist müh­sam und mit­unter sehr an­strengend. Wie Berg­steigen oder Mara­thon. Aber: der Weg zum passen­den Job ist manches Mal auch lang­atmig wie ein Mara­thon oder an­steigend wie ein Berg. Da kann Ihnen persön­liche und sport­liche Fit­ness helfen. Außer­dem strahlen Sie eine ganz andere Dynamik und Über­zeugung aus, wenn Sie sich in Ihrem Körper wohl und zuhause fühlen. Dabei ist nicht gemeint, zum aktiven Sportler zu werden, sondern nur, sich regel­mäßig in homeo­pathischen Dosen zu be­wegen und vielleicht auch gesund zu er­nähren, um seinen Körper und Geist in Form zu halten oder zu bringen. Außer­dem wird Ihnen bei sport­lichem Aus­sehen und körper­licher Fit­ness positiv unter­stellt, dass Sie auch den Be­lastungen eines heraus­fordernden Arbeits­platzes stand­halten. Und das suchen Sie doch, oder? Die neue Heraus­forderung! Eine Bewerbungs­phase kann somit zur Bewährungs­phase für Ihre all­gemeine Fit­ness werden. Eine bessere Vor­bereitung auch neue Auf­gaben gibt es einfach nicht. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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27
Mai

Der Blick zurück bringt vorwärts

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Manches Mal lohnt es sich sehr, zurückzublicken auf das, was Sie geschafft haben oder was Sie erlebt haben. Bei den meisten Menschen ist vieles im Leben so selbstver­ständlich geworden, was in der Vergangenheit liegt, und deshalb verliert es oft in deren Wahr­nehmung an Bedeutung. Gerade an Tagen, an denen etwas schief läuft, lohnt es sich, zurückzublicken auf die Meilen­steine Ihres Lebens. Blicken Sie zurück auf Ihren Schulabschluss, was hat Sie damals beschäftigt, was war Ihnen damals wichtig und wie ist das heute? Und was hatten Sie damals Respekt vor den Abschluss­prüfungen, heute ist es für Sie selbstverständlich, es geschafft zu haben, weil weitere Prüfungen hinter Ihnen liegen, oft von größerem Schwierigkeitsgrad als Ihr Schulabschluss. Was haben Sie manche Schulkameraden damals beeindruckt, von denen Sie glaubten, dass die einmal Großes leisten würden im Gegensatz zu Ihnen! Der Blick zurück zeigt aber, dass auch in Ihrem Leben viel passiert ist, dass Sie Einiges erreichen konnten, im Beruf, familiär oder in ihren sportlichen oder anderen Freizeit­aktivitäten. Der Blick zurück zeigt auf, dass Sie Hindernisse erfolgreich überwunden haben, die Ihnen zu früheren Zeiten fast unüberwindbar schienen. Der Blick zurück relativiert heutige Sorgen und Nöte im Verhältnis zum Gesamten, und gibt vor allem Kraft und Selbstbewusstsein für Neues. Wenn wir dies und jenes trotz großer Hindernisse oder mit kleinem Geldbeutel erreichen konnten, dann werden wir jetzt auch die Kraft für kleinere Ziele aufbringen. Der Blick zurück hilft Ihnen, den scheinbar zu großen Berg in Etappen erklimmen zu können, weil Ihnen die vielen kleinen Hügel vorher das Rüstzeug für das Große gegeben haben. Und manches Mal brauchen auch Sie beim Wandern durch Ihr Leben eine Pause. Und dann ist es das Größte, vom halben Berg ins Tal zurückzublicken und auf die vielen schönen Dinge zu schauen, die Sie auf dem Weg Ihres Lebens bereits erlebt haben. Und diese bewusste Pause gibt Ihnen Kraft und Mut, auch den Rest des Berges noch zu erklimmen. Ich wünsche Ihnen einen guten Aufstieg durch den Rest Ihres spannenden Lebens. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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20
Apr

Gehe nicht über Los!

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Sie haben Ihren gut dotierten Job verloren, weil das Unternehmen verkauft wurde oder weil einige Restrukturierungen Ihren Job überflüssig gemacht haben? Dann sortieren Sie sich neu und starten wieder durch. Aber vergessen Sie nicht, dass Sie sich nicht auf Ihre Verdienste und Bonität in Ihrem alten Unternehmen ausruhen können. Sie mögen es gewohnt sein, dass man Sie wegen Ihrer Position und Ihres Einflusses aufsucht und Ihnen Angebote macht? In der Neuorientierung müssen Sie zeigen, dass Sie es wert sind, mehr Zeit in Sie zu investieren und Ihre Qualifikation für einen neuen Job ernsthaft zu prüfen. Der Jobverlust ist fast wie der Verlust des Kegels kurz vor dem Ziel bei "Mensch ärgere Dich nicht" oder die unpassende Ereigniskarte beim "Monopoly", es geht wieder fast von vorne los, Sie gehen nicht über Los, sondern müssen Sie wieder an Ihr Ziel heran kämpfen. Und dafür müssen Sie die Energie aufwenden und auf sich aufmerksam machen. Das mag ungewohnt sein, aber mitunter sehr lohnend. Und das Feedback, dass Sie dann bekommen, das gilt Ihrer Person und wird ehrlich sein. Es ist nicht schmeichelhaft, weil es der geliehenen Autorität gilt, die Sie über die Funktion in Ihrem alten Unternehmen hatten. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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02
Mär

Seitenwechsel!

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Sie sind gerade in einer beruflichen Neuorientierung. Und eigentlich haben Sie kein Interesse, den Arbeitgeber zu wechseln, sondern Sie wünschen sich, Ihr eigener Arbeitgeber zu sein. Ein Seitenwechsel kann durchaus Sinn machen. Einige Fragen sollten Sie sich jedoch gewissenhaft stellen: 1. Was haben Sie zu bieten? Damit ist eine konkrete Dienstleistung, ein konkretes Know How gemeint, das Käufer finden wird. 2. Wie viel Reserven haben Sie? Eine gute Geschäftsidee braucht einige Zeit, sich am Markt durchzusetzen. Neben staatlicher Unterstützung durch Gründungszuschüsse sollten Sie für mindestens sechs eher zwölf Monate Reserven haben, dieser Idee Raum für stückweises Wachstum zu geben. 3. Welche Kontakte können Sie wirklich nutzen? Ein Seitenwechsel bedeutet meistens der Neuaufbau von validen Kontakten, auch wenn Sie jetzt gut vernetzt sind, so gilt dies für Ihre jetzige Rolle, nicht für die Zukünftige. 4. Wie viel Rückschläge vertragen Sie? Gerade in der Anfangszeit kann es sein, dass Sie um Aufträge kämpfen müssen. Eine gewisse Frustrationstoleranz für Rückschläge oder Absagen und Kampfgeist brauchen Sie. 5. Wie viel wollen Sie arbeiten? Gerade in der ersten Zeit, in den ersten Jahren, werden Sie eher mehr als im Angestelltenverhältnis arbeiten, nur anders eingeteilt. Die Arbeit muss dann gemacht werden, wenn der Kunde es braucht, eben mitunter auch in den Abendstunden oder am Wochenende. 6. Wie viel Selbstdisziplin haben Sie? Seien Sie ehrlich mit sich, Ausreden gibt es als Selbständiger nicht, die Arbeit muss gemacht werden, wenn Sie Kunden gewinnen oder halten wollen. Schaffen Sie das? Wenn Sie alle Fragen positiv beantworten können, dann sollten Sie Ihren Business Plan umsetzen und den Schritt wagen. Und noch ein Tipp: Ihre berechtigte Skepsis, ob es klappen wird, bewahrt Sie vor großen Fehlern, das ist gut. Zu euphorische Vorhaben scheitern sehr oft in den ersten Monaten. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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15
Feb

Sie sind es wert!

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Wann haben Sie Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das letzte Mal spontan und klar gesagt, dass Sie die Person und die Arbeit schätzen. Und dabei geht es nicht um das alljährliche Mitarbeitergespräch, das in den meisten Unternehmen üblicherweise in den ersten Kalendermonaten geführt werden muss. Ich meine so ein richtiges Lob oder ein Dankeschön im Arbeitsalltag! Bekanntermaßen loben Führungskräfte zu wenig, und die Deutschen sind im Nationenvergleich sehr sparsam mit positivem Feedback, auch wenn es uns selbst guttun würde. Bedenken Sie, dass motivierte und loyale Mitarbeiter das höchste Gut sind, somit das Kapital Ihrer Abteilung oder Ihres Unternehmens. Und es ist eben nicht selbstverständlich, dass Ihre Mitarbeiter Überstunden machen, weitere Aufgaben übernehmen und Sie kurzfristig unterstützen, wenn es gerade in einem Projekt besonders brennt. Sie tun es auch nicht für Ihr Unternehmen, Sie tun es in der Regel für Sie. Deshalb schätzen Sie es wert, Ihre Mitarbeiter sind es wert. Ein ehrlich gemeintes Lob oder die Anerkennung für eine gute Arbeit sind oft mehr wert als die nächste Gehaltserhöhung, deren Wirkung schnell wieder verpufft. Außerdem ist es in Zeiten rigider und knapper Budgets oft nicht so einfach möglich, finanzielle Gratifikationen über die Hierarchien der Entscheidungswege durchzusetzen. Und ein Lob kennt keine Inflation und keine Budgets, es ist immer viel wert und kann auch in größeren Mengen vergeben werden. Und wenn Sie selbst zu wenig gelobt werden, obwohl Sie einen guten Job machen, fordern Sie Feedback und auch Lob von Ihrem Vorgesetzten ein, denn auch Sie sind es wert. Vielleicht könnte aber auch Ihr Vorgesetzter ein Lob für seine Führung vertragen...? Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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12
Jan

Der Deal ist (fast) perfekt!

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Eigentlich ist es klasse, wenn Sie in der Stellensuche auf die Kompetenz und Beratung eines Personalberaters vertrauen können, denn dann sind mehrere Komponenten besonders positiv. Erstens ist die Stelle eine Funktion für Fach- und Führungskräfte mit entsprechender Dotierung, denn in der Regel werden nur solche Positionen über Personalberater besetzt. Zweitens haben Sie einen kompetenten Feedbackgeber im Bewerbungsprozess, der Sie nach dem Erstinterview begleitet, Tipps gibt, Vorinformationen zum Unternehmen, zur Stelle und zum Gesprächspartner mitteilt und Idealerweise ein Interesse daran hat, dass Sie sich gut positionieren. Und drittens haben Sie einen Verkäufer in Ihrer Sache beim Unternehmen, der Ihre besten Seiten hervorhebt und Sie bestens präsentiert. Aber leider gibt es auch viele schwarze Schafe. Viele Personalberater sind sehr auf Aufträge angewiesen und filtern drastisch alles, was ihnen per Bewerbung in die Hände kommt. Scheint Ihr Profil für eine Stelle interessant, dann umwirbt der Personalberater Sie, unhaltbare Versprechen nicht ausgeschlossen. Genauso schnell sind Sie wieder vergessen, wenn der Kunde Ihr Profil negiert hat oder der Auftrag sich geändert hat. Sie warten dann vergebens auf die versprochene Rückmeldung. Es kann auch sein, dass Sie viele vertragliche Zusagen vom Personalberater erhalten, wenn eine Position besonders schwer zu besetzen ist. Deshalb sollten Sie durch den Personalberater getätigte Zusagen immer noch einmal durch das Unternehmen bestätigen lassen. In der letzten Zeit vermehren sich auch die Berater, die Lockangebote inserieren und sich dann anbieten, Sie - gegen ein fürstliches Honorar, versteht sich - in eine attraktive Position zu vermitteln. Selbst wenn Sie dann einen Arbeitsvertrag angeboten bekommen, kann es Ihnen passieren, dass Sie in der Probezeit die Kündigung erhalten, sobald Sie das Honorar an den Berater gezahlt haben. Hier ist also Vorsicht geboten! Seriöse Berater hingegen sind eine echte Unterstützung im Bewerbungsprozess. Sie geben Tipps für Ihre Bewerbung, zu Ihrem Auftreten, Feedback zum Termin beim Kunden und finden etwaig eine andere Stelle für Sie, falls es nicht beim ersten Kunden geklappt hat. Also nutzen Sie die Kompetenz der guten Berater und deren Unterstützung, die dann dem Kunden gegenüber fakturiert wird und für Sie kostenlos ist. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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29
Dez

Tür-Angel-Gespräche

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Menschen in Prüfungssituationen sind aufgeregt, das ist ganz normal. Wenn Sie also in Ihrem Interview zu Ihrem Traumjob aufgeregt sind, denken Sie immer daran, dass die Aufregung das notwendige Adrenalin freisetzt, um leistungsfähig zu sein. So können Sie quasi erst beste Leistungen zeigen und im Interview an Dinge denken, die Ihnen vorher nicht eingefallen wären. Die meisten Menschen sind während der gesamten Interviewsituation in ihrer Sprache und in ihrem Auftreten gut vorbereitet, gesteuert und kontrolliert. Klar, jeder will sich schließlich ins sogenannte beste Licht setzen. Umso eindringlicher möchte ich vor dem Phänomen der "Tür-Angel-Gespräche" warnen. Die meisten Menschen entspannen sich, wenn sie erfahren, dass das Interview nun zu Ende ist. Bei vielen Bewerbern führt dieses Entspannen zu einer unerwarteten Redseligkeit, wenn diese quasi schon auf dem Weg nach draußen sind. So erfahren die Interviewer, dass der Kandidat sich beim jetzigen Arbeitgeber krank gemeldet hat, um das Interview wahrnehmen zu können, oder mit dem Dienstwagen gekommen sind, sie dann aber später dennoch Kilometer abrechnen... Schon manch aussichtsreiche Kandidat hat sich in diesen wenigen Minuten alles verspielt. Also bedenken Sie, dass das Gespräch oder Interview erst beendet ist, wenn Sie gegangen sind. Teilen Sie Ihre Aufregung Ihren Freunden oder Ihrer Familie mit, nicht aber Ihrem Interviewpartner. Denn nach dem Interview wird dieser seine Eindrücke zu Ihnen sammeln und das zuletzt Präsentierte bleibt am besten im Gedächtnis. Zukünftig sollten Sie am Ende des Gesprächs nur das sagen, was Sie auch im Interview selbst mitteilen würden. Und wenn Sie sich einen Knoten ins Taschentuch machen. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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15
Dez

Das Beste kommt zum Schluss

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Ihre Bewerbung sollte spannend sein und den Leser fesseln. Standardformate sind langweilig und monoton. Genauso Musterschreiben, die gar keinen Bezug zur Stelle und zum Unternehmen haben. Aber das Wichtigste ist: verschiessen Sie nicht gleich im ersten Kontakt Ihr gesamtes Pulver, bewahren Sie sich "Munition" zum Nachladen auf. Dies kann eine Veröffentlichung oder ein Projekt sein, genauso wie ein nachgereichtes Zeugnis oder Zertifikat. Wenn Sie jederzeit nachlegen können, bleiben Sie im Kontakt und sorgen dafür, dass Sie mehrere Anknüpfungspunkte zu Ihrem Ansprechpartner haben. Dadurch generieren Sie mehr Chancen, auf Ihre Bewerbung aufmerksam zu machen. Aber auch fürs Interview sollten Sie sich ein paar gute Nachrichten oder Informationen aufbewahren. Denn schließlich kommt das Beste zum Schluss. Aber Achtung: Hüten Sie sich vor belanglosen Tür-Angel-Gesprächen. Davon gibt es mehr in der kommenden Kolumne. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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10
Okt

Von Lerchen und Nachtigallen

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Viele Menschen arbeiten am liebsten zu unterschiedlichen Zeiten. Manche sind Morgenmenschen und andere laufen erst in den Abendstunden zur Höchstform auf. In vielen Unternehmen wird, um den unterschiedlichen Bedürfnissen von Kunden zum einen, und den unterschiedlichen Bedürfnissen der Mitarbeiter zum anderen Rechnung zu tragen, Gleitzeit oder Vertrauensarbeitszeit angeboten. Dies führt zur schleichenden Schichtarbeit im Angestelltenbereich. Die einen - die Lerchen - kommen gerne früh und genießen dann den frühen Feierabend. Die finden sich oft auch in Positionen wieder, die eine frühe Anwesenheit erfordern. Die anderen sind Langschläfer oder Menschen, die vor der Arbeit gerne Sport machen und kommen deshalb spät - die Nachtigallen - weil sie erst abends zur Bestform auflaufen oder ihre Kunden erst spät erreichen. Die Zusammenarbeit der Teams ergibt aber weniger zeitliche Schnittmenge der unterschiedlichen Typen als bei gleichem Arbeitszeitverhalten. Aber nicht nur das. Es führt mitunter zu irrationalen Bewertungen des jeweils anderen Arbeitszeitrhythmus. Die Lerchen halten die Nachtigallen für faul, weil diese erst spät zur Arbeit kommen und beneiden diese um ihre entspannte Einstellung zum Arbeitstag. Die Nachtigallen können nicht fassen, wie die Lerchen bereits am Nachmittag fröhlich das Haus verlassen, wenn der Arbeitsberg für diesen Tag doch noch so groß ist und glauben daher oft, dass sie die Einzigen sind, die wirklich hart arbeiten. Beide arbeiten dabei ihre täglichen Arbeitsstunden. Die Führung ist dabei gefragt, die Ergebnisse beider Arbeitstypen in den Mittelpunkt der Zusammenarbeit zu rücken. Einen großen Vorteil hat die Zusammensetzung der Teams aus beiden Typen bei der zunehmenden Internationalisierung der Unternehmen. Die Lerchen werden sehr gerne die asiatischen Kunden betreuen, weil sie die größte zeitliche Schnittmenge mit diesen Kunden haben. Und die Nachtigallen übernehmen die amerikanischen oder südamerikanischen Kunden, weil deren Zeitfenster am besten zu dem ihrer Kunden passt. Dann ist die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Arbeitstypen in den Teams zumeist wertschätzend und kooperativ, weil jeder seinen Kundenkreis hat und froh ist, dass dieser zu seinem Arbeitstyp passt. Führung heißt, beide Typen zu managen. Und damit es zum Arbeitsrhythmus des Teams passt, sollten Führungskräfte Idealerweise beides können. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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28
Sep

Von Sprintern und Langläufern

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Es gibt unterschiedliche Typen bei der Arbeit. Die einen sind diejenigen, die mit sehr hoher Schlagkraft innerhalb kürzerer Zeit und unter hohem Arbeits- und Zeitdruck schnell Ergebnisse liefern und dies auch sehr intensiv zelebrieren, wenn sie ein Projekt abgeschlossen oder einen Auftrag bekommen haben. Die anderen sind diejenigen, die kontinuierlich ihre konstante Arbeitsleistung erbringen, stetig gute und korrekte Daten und Fakten liefern und sich auch nicht beschweren, wenn es länger braucht, ein Ergebnis zu erzielen, oder die auch mit vielen kleinen Auftragserfolgen zufrieden sind. Es ist offensichtlich, ein gut geführtes Unternehmen braucht beide Typen, um langfristig und nachhaltig erfolgreich zu sein. Die Sprintertypen ergattern mitunter das große Geschäft, aber sie brauchen stetig Bewunderung und Anerkennung. Entweder holen sie sich diese über ständig neuere und größere Herausforderungen und machen Karriere. Oder, wenn der Erfolg im gleichen Unternehmen ausbleibt oder die Anerkennung durch Kollegen und Vorgesetzte fehlt, wechseln sie das Unternehmen. Die Langläufertypen lieben den Teil ihrer Arbeit, der ihnen in der Routine stetig gleichbleibende und gute Erfolge sichert. Sie sind in der Regel bei Beförderungen oder neuen Herausforderungen oft nicht im Fokus der Entscheider, weil sie sich nicht um die neuen Themen aktiv bewerben und weil sie die sichere Routine und den stetigen kleinen Erfolg brauchen und damit nicht zu gut sichtbar werden. Wenn Sie also Ihr Team nur mit Sprintertypen besetzen, dann werden sie mitunter kurzfristig eine hohe Kreativität und einen großen Erfolgsschub erreichen, die tägliche Arbeit und den nachhaltigeren Erfolg erreichen Sie jedoch mit Langläufertypen, die Ihnen in der Regel auch eher erhalten bleiben, wenn die Arbeitsbedingungen herausfordernder werden. Wenn Sie für sich herausfinden, welchem Typ Sie eher gleichen, dann wissen Sie, wie Sie Ihre berufliche Entwicklung in den kommenden Jahren gestalten können. Übrigens: Sprintertypen können unter Langläufervorgesetzten gut arbeiten, Langläufertypen fühlen sich unter Sprintertypen stetig unter Druck gesetzt und zu wenig wertgeschätzt. Das Beste ist, Sie haben von beidem etwas, wenn Sie die Führungsposition anstreben. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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08
Sep

Zeit ist Geld - Ihre wertvollste Zeit

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Wie viele Stunden verbringen Sie bei der Arbeit? Die Menschen, die bereit sind, viel zu leisten, verbringen meist auch viel Zeit bei der Arbeit. Oft sind es wertvolle Stunden, in denen andere Menschen ihren Hobbys nachgehen oder mit den Kindern etwas unternehmen. Sie versprechen sich davon, dass die Zeit, die Sie investieren, sich irgendwann rechnet, Sie befördert werden oder eine Gehaltserhöhung bekommen. Die Zeitinvestition allein ist es nicht, die zur Anerkennung führt. Die in der Mehrzeit erreichten Ergebnisse sind es, die zur Beförderung und/oder zur Gehaltserhöhung führen. Jedoch sollten Sie dabei beachten, dass Ihre Leistung wahrgenommen wird. Denn nur wahrgenommene Leistung führt zu Anerkennung. Das Prinzip ist einfach. Wenn Sie mehr Zeit als andere Kollegen investieren, so lassen Sie es Ihren Vorgesetzten wissen. Lassen Sie Ihren Vorgesetzten an den Ergebnissen teilhaben und verkaufen diese. Machen Sie dabei deutlich, dass andere Unternehmen Ihre Leistung auch zu schätzen wissen, nur dann wird indirekt Ihr Marktwert deutlich und Ihr Vorgesetzter kann entscheiden, ob es Ihr Wissen und Ihre Einsatzbereitschaft fürs Unternehmen erhalten möchte. Nur eines sollten Sie beachten: lassen Sie nach der Beförderung oder Gehaltserhöhung in Ihrer Leistungsbereitschaft nicht nach, sondern bestätigen Sie Ihren Vorgesetzten in der Entscheidung, Sie zu fördern und zu unterstützen. Dann sollte Ihrer Entwicklung nichts im Wege stehen. Und das ist auch in Ordnung, schließlich setzen Sie die wertvollste Zeit Ihres Lebens bei der Arbeit ein. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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25
Aug

Es gibt keine Zufälle!

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Neulich haben Sie zufällig einen anderen Job angeboten bekommen und wissen nun nicht, ob Sie das Angebot ernst nehmen sollen? Sie können sich sicher sein, es gibt keine Zufälle! Sicher haben Sie sich durch Ihre Aussagen, Ihr Engagement im sozialen Umfeld bekannt gemacht und haben gezeigt, wie Sie denken und arbeiten. Und diese sogenannten Softskills werden genau in dem Job gebraucht, der Ihnen gerade angeboten wurde. Denn es geht nicht nur um fachliche Qualifikationen, sondern es geht um persönliche Qualifikationen und die Frage, wie passt jemand ins Team. Wenn Sie also zufällig in Ihrem derzeitigen Job unzufrieden sind oder generell offen für neue Herausforderungen, so lassen Sie Bekannte und Freunde ruhig wissen, was Sie suchen. Vielleicht passt ja Ihr Bedarf zufällig mit dem Bedarf im Unternehmen Ihres Bekannten zusammen. In vielen Unternehmen gibt es bereits heute Programme, wo diejenigen, die qualifizierte Bewerber für einen Job erfolgreich empfehlen, einen Bonus in attraktiver Höhe bekommen, da die anzeigengestützte Suche oder die Aktivierung von Personalberatern oftmals große Summen kostet. Ziel ist es, dass die Mitarbeiter ihr Unternehmen positiv an Dritte verkaufen. Dies ist oft zielführender als große Marketingkampagnen. Wer da noch an Zufälle glaubt?! Und wenn für Sie eine interessante Karriereoption dabei herauskommt, umso besser. Da lassen Sie sich doch gern empfehlen. Alles Weitere wie Bewerbung und Vorstellungsgespräch sollten Sie dann aber nicht dem Zufall überlassen, sondern sich gezielt auf die weiteren Schritte im Prozess vorbereiten. Nutzen Sie Ihren Empfehler gezielt für Informationen zur Vorbereitung. Und dass Sie durch die Empfehlung oftmals bessere Chancen haben als ohne, das ist ja auch beabsichtigt. Und diese Gelegenheit sollten Sie nutzen. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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10
Aug

Wehret den Anfängen!

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Die modernen Medien bieten reichlich Möglichkeiten, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten, neue Kontakte zu knüpfen und alte Kontakte zu pflegen. Dennoch: die Kommunikation via Twitter, Facebook, Xing, Linkedin oder anderen Netzwerken ist indirekt und nicht persönlich. Die vermeintliche Distanz und Anonymität der Netzwerke veranlasst einige Menschen, zu Kommunikationstrolls zu werden. Sie sagen ungefiltert und ungeprüft etwas, was sie bestenfalls hätten denken und für sich behalten sollen. So ergießen diese ihre Kommentare auf Ihrem Account in Facebook oder Twitter, ungefragt und unqualifiziert, posten etwas über Sie als Beitrag oder geben ungefragt Fotos zum Besten, die Sie nicht nur privat, sondern auch qualitativ schlecht bewerten würden. Oder Sie werden mit PNs gestalkt, um nicht zu sagen, gemobbt. Da hilft nur, sich bei den ersten Anzeichen solcher Trolls massiv von denen zu distanzieren, diese Menschen umgehend aus der Freunde- oder Kontakteliste zu löschen und die Beiträge dieser Menschen von der eigenen Seite schnellstmöglich zu entfernen. Denn der Beginn einer Kommunikation, um nicht zu sagen Diskussion, via sozialem Netzwerk gibt diesen Menschen aus ihrer Anonymität heraus Aufmerksamkeit, die diese meist nur zu mehr geistigen Ergüssen im Netz ermutigt statt sie zu stoppen. Trolls können Sie nur durch Entzug der Aufmerksamkeit, also durch Missachtung daran hindern, sich weiter in Ihr Leben und in das digitale Bild einzumischen, das Sie im Netz haben. Deshalb wehren Sie sich gleich zu Beginn solcher Attacken, es ist reine Zeitverschwendung, solchen Kontakten Energie und Zeit zu geben. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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28
Jul

Heben Sie es auf!

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In jedem Arbeitsverhältnis kann es vorkommen, dass Ihnen Ihr Vorgesetzter die Aufhebung des Arbeitsvertrages anbietet, sei es, weil Restrukturierungen im Unternehmen anstehen, sei es, weil es zwischen Ihnen und Ihrem Vorgesetzten in der Arbeitsbeziehung nicht harmoniert oder weil ihr Vorgesetzter mit ihren Leistungen nicht zufrieden ist. Grundsätzlich gibt es für Sie immer die Möglichkeit, sich auf Ihre Sozialkriterien zu berufen oder etwaige Kündigungsschutzkriterien anzuführen. Wenn Ihr Vorgesetzter sich jedoch von Ihnen trennen möchte, gibt es viele Möglichkeiten, wie er Ihnen das Leben schwer machen kann. Ebenso gibt es auch für Sie viele Möglichkeiten, es Ihrem Vorgesetzten schwer zu machen, wenn Sie Ihre Arbeitspflichten grundsätzlich jederzeit erfüllen. Sie sollen für sich kritisch prüfen, welche Entwicklungsperspektiven Ihnen in einem Unternehmen bleiben, das Ihre Unterstützung nicht wünscht. Und ob Sie dauerhaft der Kritik und dem Unwillen Ihres Vorgesetzten trotzen wollen. Eine andere Möglichkeit ist, im Rahmen einer einvernehmlichen Lösung für Ihre berufliche und persönliche Zukunft einen Aufhebungsvertrag auszuhandeln, der Ihnen für Ihr berufliches Fortkommen finanzielle und berufliche Freiräume einräumt, indem Sie eine respektable Abfindung aushandeln und ein Zeugnis, das Ihrem beruflichen Fortkommen in Inhalt und Bewertung wirklich dienlich ist. Die Abfindung kann dazu dienen, sich einen lang gehegten Wunsch zu erfüllen oder ein Darlehn zu tilgen und das Zeugnis ist ein Startpunkt für die Bewerbung auf einen neuen Job. Damit Sie Ihr Risiko abfedern, bei der Arbeitsagentur Sperrzeiten zu riskieren, sollten Sie den Weg via formlose Kündigung und Schriftverfahren beim Arbeitsgericht wählen. Insgesamt gilt, je besser Sie die alte Arbeitssituation abschliessen können, desto schneller können Sie sich mit freiem Kopf einer neuen Herausforderung widmen. Denn trotz Kritik und Widerstand am alten Job festhalten wird Sie nur belasten und dauerhaft mürbe oder krank machen, wenn man Sie nicht mehr will. Besser ist, nach vorne zu schauen und neue Freiräume zu suchen. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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24
Jun

Probieren Sie mal!

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Die Probezeit hat ihren Sinn im Ausprobieren der neuen Tätigkeit und zum Kennenlernen des Unternehmens. Im Auswahlprozess finden meist einige Interviews statt, die aber nicht den Arbeits- und Lebensalltag der neuen Tätigkeit abbilden können. Dies werden Sie erst mit Antritt Ihrer neuen Stelle erleben. Passen die Aufgaben so wie im Vorfeld geschildert, stimmt das Arbeits- und Lernklima, gibt es wirklich so gute Entwicklungsmöglichkeiten wie avisiert? In der Probezeit hat nicht nur der Arbeitgeber, sondern auch Sie haben eine kurze Kündigungsfrist! Probieren Sie aus, was Ihnen gut und was Ihnen nicht so gut gefällt. Sprechen Sie positive Kritik aus und äußern Sie konstruktiv Wünsche, wie Sie Dinge ändern möchten. So wird die Probezeit zur Gestaltungszeit für Ihren neuen Arbeitsplatz. Und wenn Sie unsicher sind, ob es das Richtige für Sie ist. Sagen Sie andere Alternativen mit Antritt Ihrer neuen Stelle nicht voreilig ab. Vielleicht gibt es weitere wertvolle Alternativen, die dann zum Tragen kommen können, wenn Ihnen der Job wirklich nicht so gefällt wie erwartet. Und dann gibt Ihnen die kurze Kündigungsfrist die Möglichkeit, schnell zur besseren Alternative zu wechseln. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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16
Jun

Sharing - Teilen Sie Stellenangebote

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Sharing ist das neue Besitzen - von Gegenständen, Wissen oder Zugang zu Informationen. Die meisten Menschen gestalten Ihren Wunsch nach beruflicher Veränderung in ihrem stillem Kämmerlein, schreiben diskret Bewerbungen und kommunizieren andere Optionen erst, wenn der Vertrag unterschrieben ist. Die Auswahlmöglichkeiten sind dabei durch den individuellen Einzelzugang begrenzt. Vervielfachen Sie Ihre Möglichkeiten, indem Sie interessante Jobangebote, die für Sie nicht in Frage kommen, offen mit Anderen teilen und Freunde und Bekannte auffordern, Sie von deren Jobangeboten wissen zu lassen. So vervielfachen Sie zum einen Ihre Möglichkeiten, zum anderen vielleicht sogar die Chance, durch direkte Informationen einen besseren Zugang zum potentiell neuen Job zu bekommen. Auch die sozialen Netzwerke eignen sich dazu, Jobangebote zu posten, weniger allerdings dazu, eine offene Jobsuche durchzuführen. Nutzen Sie Einladungen von Nachbarn und Freunden dazu, mehr über deren Jobs zu erfahren und lassen Sie diese von Ihrer Qualifikation wissen. Dies bietet sich insbesondere dann an, wenn Sie zur Zeit gar nicht unbedingt aktiv nach einer neuen Herausforderung suchen. Andere Möglichkeiten lassen Sie dann wieder neu über Ihren derzeitigen Job reflektieren oder die Orientierung nach einer neuen Herausforderung erleichtern. Also: teilen Sie, Jobangebote und Jobwünsche, und Ihre Optionen werden sich vervielfachen. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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21
Mai

Ich bin mal weg

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Urlaub beantragen und im Unternehmen durchsetzen will gelernt sein. Die erste Voraussetzung für eine erfolgreiche Urlaubsplanung ist eine frühzeitige Beantragung desselben. Außerdem gibt einige ungeschriebene Regeln in den jeweiligen Teams. Kolleginnen und Kollegen mit schulpflichtigen Kindern haben in den meisten Unternehmen Vorrang für die Schulferien des jeweiligen Bundeslandes. Eine Abstimmung Ihrer Urlaubswünsche und Ideen vor der Buchung lohnen sich in jedem Fall, damit Sie dann nicht später stornieren müssen. Es ist auch ratsam, die Urlaubsinteressen und Vorzugsmonate Ihres Vorgesetzten zu kennen und etwaig - wenn notwendig - in Ihre Planung einzubeziehen. Wenn Sie dann Ihre Urlaubswünsche in Ihrem Kalender und im Teamkalender transparent machen, gibt es vor Ihrer Abwesenheit auch keine Überraschung bei Ihren Kolleginnen und Kollegen. Eine Übergabe Ihrer laufenden Themen vor Ihrer Abreise sorgt dafür, dass es während Ihrer Abwesenheiten zu keinen Überraschungen kommt. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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11
Apr

Neid ist gelb und Geld!

Veröffentlicht von am in i-restart
Eines der größten Phänomene unserer Gesellschaft ist der Neid. Alle wollen alles haben und am liebsten, ohne dafür etwas tun zu müssen. Und wenn das nicht klappt, neiden sie den Menschen in ihrer unmittelbaren Umgebung, zum Beispiel dem Kollegen, all das, was er erreicht hat oder an Anerkennung und Status hat. Nicht selten kommt es gerade im Berufsleben dann zu Attacken im unmittelbaren Umfeld. Die Arbeit des Kollegen wird schlecht gemacht, es werden Unwahrheiten unter im gesamten Team gestreut. Meist resultieren diese Mißäußerungen bei demjenigen, der sie streut, aus mangelnder Leistungsfähigkeit oder Leistungsbereitschaft, aus purem Geltungsstreben oder aus Berechnung. Hier gilt: setzen Sie sich klar zu Wehr und vor allem: wehren Sie sich von Anfang an! Je mehr Raum Sie dem Intrigenstifter geben, desto dreister und unglaublicher werden unter Umständen seine Attacken. Im Zweifelsfall helfen nur Gespräche zu dritt, um die Aussagen des Unruhestifters zu entlarven. Diese Gespräche sind mitunter zäh und mühsam, aber wichtig! Ist nämlich ein Kollege in seiner Absicht oder seinem Vorgehen enttarnt, wird er mit seinen Aussagen auch nicht mehr beim Vorgesetzten oder den anderen Kollegen landen. Und sollten Sie in Ihrem Job in einen Bereich kommen, in dem politisches Spiel deutlich über dem inhaltlichen Output steht, ist dies oft ein Zeichen für indifferente Führung. Eine klare direkte Führung lässt nicht zu, dass nicht wertschätzende und falsche Unterstellungen inhaltlich stehen bleiben, sondern sorgt für Klärung und gebietet damit den Intrigen Einhalt. Neid wird es dennoch immer geben. Aber gesunder Neid der Anderen kann ja ein Ansporn sein. Denn auch den muss man sich erst verdienen :-) Und viel Neid kann auch den kleinen Unterschied in Status und Geld ausmachen. Auch wenn andere dann gelb sehen. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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22
Mär

Was ist denn so schwierig?

Veröffentlicht von am in i-restart
Manche berufliche Situationen oder Gespräche sind Ihrer Meinung nach schwierig? Generell ist die Bewertung "schwierig" ein subjektives Gefühl, das uns meistens dann erfasst, wenn etwas von unseren gewohnten Bahnen abweicht oder besonders selten vorkommt. Meistens ist es so, dass wir gute Verkaufsgespräche in unserem Berufsalltag haben, Reklamationsgespräche sind dann doch eher seltener. Oder es ist so, dass wir Mitarbeiter für ihre Arbeitsleistung loben und anerkennen können, Kritik- oder Trennungsgespräche gehören Gott sei Dank nicht zum Arbeitsalltag. Aber diese gehören mitunter auch dazu. Ob Sie nun selbst etwas zu kritisieren haben oder das Unternehmen aufgrund einer neuen Perspektive außerhalb Ihres bisherigen Arbeitgebers verlassen wollen, oder Sie müssen sich aus Kostengründen von einem Mitarbeiter trennen: der Inhalt der Botschaft hat aus Ihrer Sicht eine vermeintlich negative Komponente. Und das ist der Punkt! Es ist Ihre Sicht der Dinge, dieses Gespräch im Vorfeld in einer bestimmten Art und Weise zu bewerten. Es ist also möglich, dass Ihr Gesprächspartner die Dinge anders, und damit subjektiv unter Umständen nicht negativ bewertet. Es kann also sein, dass Ihr Chef sogar schon mit einer Kündigung gerechnet hat, weil er weiß, dass Sie sich weiterentwickeln wollen und er Ihnen derzeit nicht mehr bieten kann. Es kann auch sein, dass Ihre Kritik dazu führt, dass einige Dinge verbessert werden. Ein vermeintlich schwieriges Gespräch gut zu führen bedeutet gute Vorbereitung der Inhalte und Ziele des Gesprächs im Vorfeld. Und je besser Sie vorbereitet sind, desto besser geht das Gespräch und ist dann plötzlich gar nicht mehr schwierig. Bereiten Sie Ihre Gesprächsstruktur, Ihre Ziele und die Rahmenbedingungen des Gesprächs optimal vor und seien Sie im Gespräch offen für die Beiträge Ihres Gesprächspartners. Dann werden auch vermeidlich schwierige Gespräche gute Gespräche! Passen Sie auf sich auf. Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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09
Mär

Gratis! Werben Sie für sich

Veröffentlicht von am in i-restart
Es ist immer wieder ein Phänomen, wenn es etwas gratis gibt, ist zumindest die Neugier der Menschen geweckt. So waren auf der CeBit nicht unbedingt die Stände am meisten frequentiert, die interessante Geräte oder Informationen zu bieten hatten, sondern die, die Werbegeschenke oder Verlosungen vergaben. Nutzen Sie den Effekt der Neugier für sich und stellen Sie Ihr Profil unter einem Basic- und damit Gratis-Account in XING, LinkedIn, Placement24, Experteer, Talential und andere Datenbanken, aus denen Personalberater ihre Daten beziehen. Sie machen es den Beratern leicht, da der Kontakt zu Ihnen gratis ist. Damit Ihr Profil immer wieder aktuell für den Zugriff nach oben geschoben wird, aktualisieren oder ergänzen Sie Ihre Daten in regelmäßigen Abständen. Sie sollten wissen, dass Sie mit dem Account auch - quasi gratis - gelegentliche Werbemails der Anbieter bekommen, die Ihnen einen bezahlten Account anbieten wollen. Die angeblichen erhöhten Chancen Sie nur werbetechnisch zu verstehen, Sie können also ruhig beim Gratis-Account bleiben. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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13
Feb

Verzichten Sie - Fastenzeit mal anders!

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Die Narrenzeit ist vorbei, mit dem heutigen Tage beginnt das Fasten. Viele, die im Beruf Höchstleistung bringen müssen, müssen ihre Leistungsfähigkeit auch durch regelmäßige Mahlzeiten sicherstellen. Aber Fasten geht auch anders: verzichten Sie bewusst auf elektronische Medien wie Fernsehen, Internet, soziale Netzwerke und Computerspiele. Oder lassen Sie einmal einige Wochen Süssigkeiten und den Nachtisch nach dem Essen weg! Sie werden sehen, wie Sie bewusster mit sich selbst, ihrem Kommunikations- oder Essverhalten umgehen. Statt des Fernsehers dominieren Gespräche oder interaktive Spiele die Abendgestaltung. Letztendlich bedeutet Fasten ja nichts Anderes, als zur Ruhe zu kommen, die Rückbesinnung auf sich selbst, um dann befreit und gestärkt wieder in den eigenen Alltag zurückzukehren. Neue Gedanken und Ideen kommen erst dann, wenn Sie sich von Altem und Gewohnten befreien. Und wenn Sie aus der Fastenzeit wertvolle Impulse für Veränderungen mitnehmen, um so besser. Lassen Sie sich ein auf das Experiment, sich selbst besser kennen zu lernen. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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13
Feb

Verzichten Sie - Fastenzeit mal anders!

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Die Narrenzeit ist vorbei, mit dem heutigen Tage beginnt das Fasten. Viele, die im Beruf Höchstleistung bringen müssen, müssen ihre Leistungsfähigkeit auch durch regelmäßige Mahlzeiten sicherstellen. Aber Fasten geht auch anders: verzichten Sie bewusst auf elektronische Medien wie Fernsehen, Internet, soziale Netzwerke und Computerspiele. Oder lassen Sie einmal einige Wochen Süssigkeiten und den Nachtisch nach dem Essen weg! Sie werden sehen, wie Sie bewusster mit sich selbst, ihrem Kommunikations- oder Essverhalten umgehen. Statt des Fernsehers dominieren Gespräche oder interaktive Spiele die Abendgestaltung. Letztendlich bedeutet Fasten ja nichts Anderes, als zur Ruhe zu kommen, die Rückbesinnung auf sich selbst, um dann befreit und gestärkt wieder in den eigenen Alltag zurückzukehren. Neue Gedanken und Ideen kommen erst dann, wenn Sie sich von Altem und Gewohnten befreien. Und wenn Sie aus der Fastenzeit wertvolle Impulse für Veränderungen mitnehmen, um so besser. Lassen Sie sich ein auf das Experiment, sich selbst besser kennen zu lernen. Passen Sie auf sich auf! Ihre Isabell C. Krone Weiterlesen
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